Zulieferer auf neuen Wegen Continental baut an einem zweiten Standbein

Die Autobranche ist extrem von der aktuellen konjunkturellen Lage abhängig, das merken auch die Zulieferer. Deshalb will sich der Reifenhersteller Continental nun breiter aufstellen – durch geschickte Akquisen.
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Nicht nur Reifen sollen das Schicksal von Continental künftig lenken: Der Autozulieferer will sich von der Krisenanfälligen Branche ein Stück weit lösen und setzt unter anderem auf Schlauchsysteme für die Lebensmittelproduktion. Quelle: ap

Nicht nur Reifen sollen das Schicksal von Continental künftig lenken: Der Autozulieferer will sich von der Krisenanfälligen Branche ein Stück weit lösen und setzt unter anderem auf Schlauchsysteme für die Lebensmittelproduktion.

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HamburgContinental kauft für rund 1,4 Milliarden Euro den US-Kautschuk- und Kunststoffspezialisten Veyance und stärkt damit sein Geschäft außerhalb der Automobilindustrie. Die bisher zu dem US-Konzern Carlyle gehörende Firma mit weltweit 27 Werken und rund 9000 Mitarbeitern solle in die Conti-Tochter Conti Tech eingegliedert werden, teilte der Dax-Konzern aus Hannover am Montag mit.

Conti hatte unlängst Zukäufe im so genannten Nicht-Auto-Geschäft in Aussicht gestellt, um unabhängiger von den Schwankungen der Automobilindustrie zu werden. Die Tochter Conti Tech stellt Transportbänder für Minen und Schlauchsysteme für die Lebensmittel-, Kosmetik- und Pharmaindustrie her.

  • rtr
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