Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Zulieferer-Studie Druck auf Autozulieferer steigt

Abwälzung von Entwicklungskosten oder hohe Tarifabschlüsse: In den nächsten Jahren stehen 35.000 Jobs bei den Autozuliefern auf der Kippe. Die Zahl der Werke wird zurückgehen, prognostiziert eine Studie.
In den kommenden Jahren können bei Autozulieferern 35.000 Jobs wegfallen. Quelle: dpa
Autozulieferer unter Druck

In den kommenden Jahren können bei Autozulieferern 35.000 Jobs wegfallen.

(Foto: dpa)

StuttgartDie deutschen Autokonzerne verlangen ihren Zulieferern immer mehr ab. „Der jetzige Druck hat in Summe eine neue Qualität“, sagt Manfred Beck, Experte für Autozulieferer bei Boston Consulting. Nach einer Studie der Unternehmensberatung, die dem Handelsblatt exklusiv vorliegt, stehen hierzulande in den nächsten fünf Jahren 35.000 Jobs in der Zulieferindustrie auf der Kippe. Das sind 15 Prozent der Arbeitsplätze.

Die Zahl der deutschen Hauptwerke werde von 46 auf 39 zurückgehen, betont Ko-Autor Beck. Gleichzeitig soll die Zahl der Werke in China in den nächsten fünf Jahren um 15 auf 25 steigen.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Die wichtigsten Neuigkeiten jeden Morgen in Ihrem Posteingang.

Mehr zu: Zulieferer-Studie - Druck auf Autozulieferer steigt