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Zumtobel Leuchtenhersteller rutscht in die roten Zahlen

Der Leuchtenhersteller Zumtobel hat im abgelaufenen Quartal Verluste gemacht. Unter anderem musste der österreichische Konzern in Großbritannien deutlich höhere Rückstellungen vornehmen.
05.12.2017 - 10:32 Uhr Kommentieren
Das Unternehmen schrieb im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres Verluste. Quelle: Reuters
Zumtobel-Chef Ulrich Schumacher

Das Unternehmen schrieb im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres Verluste.

(Foto: Reuters)

Wien Der Leuchtenhersteller Zumtobel ist im zweiten Quartal unter anderem wegen des höheren Kostendrucks in der Branche und einem schwächeren Geschäft in Großbritannien in die roten Zahlen gerutscht. Generell liege die Entwicklung in der professionellen Beleuchtungsindustrie weiterhin unter den Erwartungen und die erhoffte Erholung sei kurzfristig nicht absehbar, teilte das Vorarlberger Unternehmen am Dienstag mit.

Unter dem Strich verbuchte Zumtobel in dem von August bis Ende Oktober laufenden Quartal einen Verlust von 2,0 Millionen Euro nach einem Gewinn von 15,0 Millionen Euro im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz schrumpfte um 10,1 Prozent auf 307,3 Millionen Euro.

Zumtobel führte den Gewinnrückgang unter anderem auf deutlich höhere Rückstellungen für Gewährleistungen zurück. Zudem sei es in den vergangenen Wochen vermehrt zu Projektverschiebungen in Großbritannien gekommen. Für den Konzern mit Sitz in Dornbirn ist Großbritannien der wichtigste Einzelabsatzmarkt. Konkrete Angaben machte Zumtobel nicht. Das Unternehmen bietet Lichtlösungen, Leuchten, Lichtmanagement und Lichtkomponenten für Anwendungen im Innen- und Außenbereich an.

Am Ausblick hält der Vorstand nach der Gewinnwarnung im November fest. Für das bis Ende April laufende Geschäftsjahr 2017/18 werde ein operatives Ergebnis von 50 bis 60 (Vorjahr: 72,4) Millionen Euro und einen Umsatzrückgang von etwa fünf Prozent erwartet.

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