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Zusammenführung der Heiztechnikaktivitäten Bosch plant Barabfindung für Buderus-Aktionäre

Auf insgesamt 61 Millionen Euro beläuft sich die Abfindungssumme, die Bosch bereit ist, den Buderus-Anteilseignern zu zahlen. Der Beschluss solle auf der Buderus-Hauptversammlung Mitte Mai verabschiedet werden, hieß es.
Die Aktionäre von Buderus sollen mit 61 Millionen Euro abgefunden werden.

Von Bosch übrnommen: Die Buderus AG. Foto: dpa

HB FRANKFURT. Im vergangenen Jahr hatte der weltweit zweitgrößte Autozulieferer, die Robert Bosch AG, den Heiztechnikspezialisten Buderus für mehr als 1,5 Mrd. Euro übernommen. Seit Oktober befindet sich der Wetzlarer Buderus-Konzern unter einheitlicher Leitung mit dem Geschäftsbereich Bosch-Thermotechnik. Nun will der Autozulieferer die restlichen Anteilseigner der Buderus AG im Rahmen eines Squeeze-Out-Verfahrens zwangsabfinden. Die Barabfindung soll 34 Euro je Stückaktie betragen, teilte der Heiztechnikspezialist Buderus am Donnerstag mit. Der Beschluss zur Übertragung der Aktien auf die Robert Bosch GmbH solle auf der Buderus-Hauptversammlung Mitte Mai verabschiedet werden. Die Abfindungssumme belaufe sich insgesamt auf rund 61 Mill. Euro.

Die Buderus-Anteilsscheine liegen den Angaben zufolge zu rund 97 % bei Bosch. Die restlichen Aktien befänden sich noch im Streubesitz. Zudem werde den Aktionären auf der Hauptversammlung vorgeschlagen, die Heiztechnikaktivitäten von Bosch und Buderus zusammenzuführen, hieß es.

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