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Ein deutscher Mercedes-Manager wird im US-Bundesstaat Alabama vorübergehend festgenommen. Kurz darauf wird er zum Helden der Bürgerrechtsbewegung. Die Geschichte eines kleinen Vorfalls mit großer Wirkung.

Kommentare

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  • Heute hat Lieb den Vorwurf der Bereicherung zurückgewiesen. Liebs Anwalt Stefan Nägele sagte am Dienstag bei einem Gütetermin vor dem Arbeitsgericht Stuttgart (Az: 23 CA 8783/11), die Vorwürfe entbehrten jeder Grundlage. Lieb habe sich im Zuge von Umbauarbeiten und luxuriösen Einkäufen für die Dienstvilla im US-Bundesstaat New Jersey keine rechtswidrigen Vermögensvorteile verschafft und sei daher zu Unrecht von Daimler fristlos entlassen worden.

  • Eine Suedstaaten-Flagge am vorderen Nummernschildhalter kann es auch nicht mehr richten . Schlimm wird es dann noch, wenn man zu schnell unterwegs ist wegen Gschwindigkeitsueberschreiting auf der I 20 gestppt wird und der Reisepass im Hotel in Atlanta, GA liegt und eim Kofferraum noch ein angebrochenes 6-pack mit Budweiser gefunden wird.... Hand & Fussfesseln sind dann angesagt..

  • Löblich, solche Gesetze bräuchten wir auch in Deutschland. Allein für nen 6er Budweiser im Kofferraum sollte es die Höchststrafe geben.

    Und wer zu blöd ist, im Ausland seinen Pass bei sich zu tragen, trägt selbst die Schuld. Zumal die USA für ihre verschärften Einwanderungsgesetze mittlerweile bekannt sein sollten...

  • Glückspilz; In einem republikanischen Bundesstaat steht auf ein solches Vergehen normalerweise sofortige Erschießung in Notwehr.