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Premium Industrie 4.0 Autonome Maschinen, Algorithmen, Roboter: Die intelligente Fabrik geht in die nächste Phase

Vor zehn Jahren riefen Forscher bei der Hannover Messe die vierte industrielle Revolution aus. Jetzt verbreitet sich Künstliche Intelligenz immer weiter in den Werkshallen.
07.05.2021 - 04:00 Uhr
Was noch vor zehn Jahren Science Fiction war, ist heute Realität. Quelle: Siemens AG
Intelligente Fabrik

Was noch vor zehn Jahren Science Fiction war, ist heute Realität.

(Foto: Siemens AG)

Düsseldorf Maschinen, die autonom durch Fabrikgänge navigieren. Algorithmen, die voraussagen, wann in einer Anlage ein Defekt auftreten wird. Und Roboter, die ihre eigenen Entscheidungen treffen: Noch vor einem Jahrzehnt begegnete einem das allenfalls in Science-Fiction-Romanen.

Doch 2011 begann Deutschlands Industrie damit, die Vision der vernetzten Fabrik in die Wirklichkeit umzusetzen. Es war nicht weniger als die vierte industrielle Revolution, die eine Gruppe von Forschern aus dem Umfeld der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (Acatech), des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) und des Bundesforschungsministeriums erstmals bei der Hannover Messe vor zehn Jahren ausrief.

Statt einzelner Automatisierungstechnologien sollte fortan das „große Ganze“ im Vordergrund stehen, also die Volldigitalisierung der industriellen Fertigung. Das Fernziel lautete von Anfang an, „die hohe Flexibilität der Einzelteilfertigung mit der Effizienz der Massenproduktion zu kombinieren“, erinnert sich Karl-Heinz Streibich, ehemaliger Vorstandschef der Software AG und heutiger Acatech-Präsident.

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