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18.000 Stellen gestrichen Kahlschlag bei Microsoft

Schock für die Microsoft-Mitarbeiter: Der Windows-Anbieter will bis zu 18.000 Arbeitsplätze abbauen. Die Mitarbeiter beim Handyhersteller Nokia, der seit kurzem zum Konzern gehört, sind besonders betroffen.
17.07.2014 Update: 17.07.2014 - 14:46 Uhr 1 Kommentar
Microsoft-Chef Satya Nadella: Die Neuaufstellung des Softwarekonzerns kostet viele Arbeitsplätze. Quelle: dpa

Microsoft-Chef Satya Nadella: Die Neuaufstellung des Softwarekonzerns kostet viele Arbeitsplätze.

(Foto: dpa)

Redmond Der neue Microsoft-Chef Satya Nadella plant harte Einschnitte: Im Zuge der Neuausrichtung des Unternehmens will er 18.000 Stellen streichen, wie er am Donnerstag in einer E-Mail an die Belegschaft mitteilte. Allein 12.500 davon fallen beim kürzlich übernommenen Handyhersteller Nokia weg.

Es handelt sich um die drastischsten Kürzungen in der Geschichte des Unternehmens. Gleichzeitig werde Microsoft in anderen, strategischen Bereichen weiter einstellen, betonte Nadella. Derzeit hat der Windows-Konzern rund 127.000 Mitarbeiter.

Die Börsianer reagierten positiv auf die Einschnitte: Die Microsoft-Aktie stieg vorbörslich um 1,1 Prozent.

Nadella, der im Februar das Amt von Steve Ballmer übernommen hat, richtet Microsoft neu aus. Mit dem Motto „Mobile first, cloud first“ will er das Unternehmen für die Zukunft rüsten: Er stärkt einerseits die Cloud-Angebote – Daten und Dienste werden dabei über das Internet abgerufen. Andererseits betont er die Bedeutung der mobilen Geräte – aus diesem Grund hatte der Konzern die Gerätesparte von Nokia mit den Lumia-Smartphones gekauft.

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    1 Kommentar zu "18.000 Stellen gestrichen: Kahlschlag bei Microsoft"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Wieso bedeutet Zusammenschluss immer Vernichtung von Existenzen? Ist dies Pflicht oder bedeutet es: Das Management hat vorsätzlich versagt bzw. an den Unis werden nur noch Arbeitsplatzvernichtungen gelehrt. Warum muss das Management bei jeder Arbeitsplatzvernichtung nicht 5 Jahre für den Unterhalt des Betroffenen aufkommen?Die Kündigungen gäbe es nicht. Der Nachteil: Das Vermögen des Managements explodiert nicht mehr! Auf MS kann man auch auslegen: Diese Leute haben nichts getan und wurden durch die Hohen Preise der MS-Podukte durchgefüttert. Jetzt müßten die Preise eigentlich um 95% sinken!

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