Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

1 000 Stellen weg Intel schließt ganze Produktionslinie

Der weltgrößte Halbleiterkonzern Intel will über 1 000 Stellen in seinem Werk im US-Bundestaat Neu-Mexiko streichen.

dpa-afx RIO RANCHO. Das Unternehmen stelle die Produktion eines älteren Silikon-Wafers ein, sagte Intel-Sprecher Jami Grindatto am Mittwoch in Rio Rancho. Die Produktion laufe gegen Ende August aus. Den betroffenen Beschäftigten würden Abfindungen angeboten werden, sie könnten sich aber auch anderweitig innerhalb des Unternehmens bewerben.

Das Werk in Rio Rancho beschäftigt 5 000 Menschen. Weltweit arbeiten 92 000 Menschen für Intel. Der Chiphersteller hatte zuletzt bekannt gegeben über 1,5 Mrd. Dollar in eine Aufrüstung des Werkes zu investieren um dort die neueste Chip-Generation produzieren zu können.

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite