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Der iPhone-Hersteller rechnet mit deutlich weniger Erlösen im Weihnachtsquartal. CEO Cook erklärt das mit Problemen in China. Doch das ist nur die halbe Wahrheit.

Kommentare

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  • Ich glaube, es ist ein bisschen zu früh die Totenglöckchen zu leuten. Apple ist maßlos überteuert und hat auch sonst ein paar elitäre Marotten - aber ihre Produkte funktionieren recht gut. Sie müssen sich aber sicher etwas innovatives einfallen lasse, damit sie ihr angeschlagenes Image wieder ein wenig aufpolieren können. Das „Know how“ haben sie dazu. Wir dürfen gespannt sein.

  • Apple hat seinen Zenith nun überschritten.
    Tim Cook ist eben kein Steve Jobs. Was die einstigen nativen Pro-Tools angeht, hat die Konkurrenz Apple längst überholt -> Surface Studio etc.
    Der Wandel von nativen Tools zu intelbasierten Yuppie/design. Massenmarkt-Gadgets.
    Die Grenzen hat Apple dann endgültig mit ihrer dreisten Preis- und Modellpolitik überschritten.
    Ich sage nur Appleshop: iPhone X vs Xs/Xr. Ich sage nur iPhone SE 2.
    Apple-Kunden haben sehr viele Parallelen zu den vielen Kunden des kolumbianischen Drogenkartells, insofern mögen die Zahlen zurückgehen, es reicht immer noch um vorne mitzuspielen, lebend vom einstigen Hype und Prestige mit dem sich zahlreiche solvente und insolventen Kunden noch gerne schmücken. Innovativ? - ach' schon lange nicht mehr....-> siehe MacBook Pro Touch-Panel vs. Surface Pro.
    Auch Apple erfindet das Rad nicht mehr neu - im Sinne der Verbraucher.
    Da kommt der Handelsstreit mit China natürlich höchst gelegen. Das heutige Management hat es so ansich ihre Fehler "schönzureden" oder Rechtfertigungen zu finden, wenn sie nicht auf Belegschaften abgewälzt werden können, damit Boni und Empfehlungen keinen Schaden nehmen.
    Man mag ja über die vielen Schnüffelfunktionen in jedem OS lamentieren, vorhanden sind sie überall, mal ehrlicher mal hinterhältiger. Ansonsten bleibt nur zurück in de analoge Welt.

  • Apple lebt recht gut von den Schafen, denen Bequemlichkeit wichtiger ist als Privatsphäre: Sie bezahlen das Gerät teuer, aber die Kontrolle behält Apple, denn die können nach wie vor remote auf das Gerät zugreifen und 'unliebsame' Apps löschen. Neben weiteren Einschränkungen der Privatsphäre seitens Apple.
    Wobei wir beim Thema Zensur wären: Da Apple User keinen anderen AppStore einstellen können, und Apple den Inhalt des Stores kontrolliert und zensiert, wird die Freiheit des Anwenders massiv eingeschränkt.
    Nun hat Apple auf Wunsch der KP alle VPN-Apps aus dem Appstore in China verbannt. Eine VPN-App kann man nutzen um einen 'Tunnel' zu einem fremden Rechner aufzubauen. Für viele Chinesen, gerade auch regierungskritische und Menschenrechtsaktivisten, war dies die einzige Möglichkeit, auf eine unzensierte Berichterstattung ausserhalb Chinas zuzugreifen. Durch das geschlossene System der Apple-Produkte unterstützt Apple also die kommunistische Partei in der Unterdrückung der Meinungsfreiheit.
    Evtl sind ja ein paar Schafe wach geworden und kaufen jetzt andere Geräte....

Mehr zu: Absatzprobleme - Ist Apples verfehlte Umsatzprognose das Ende der iPhone-Story?

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