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Apples dunkle SeiteWo im Apfel der Wurm drin ist

Alle kaufen iPhones und iPads, doch die Arbeitsbedingungen in chinesischen Fabriken, wo die Produkte zusammengeschraubt werden, sind oft miserabel. Die IT-Firma hat eine dunkle Seite. Was bei Apple alles faul ist.

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    5 Kommentare zu "Apples dunkle Seite: Wo im Apfel der Wurm drin ist"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Was mich viel mehr ärgert, ist die Informationspolitik seitens Apple: So funktioniert seit einiger Zeit in Deutschland auf den Iphones kein Push Mail mehr für ME Account. Apple hat seine Nutzer (die dafür zahlen) NIE informiert...bis heute schafft es Apple nicht, verschiedene iTunes Accounts zu einem zusammen zu fassen..auch das ist unglaublich..

      man braucht nicht lange darüber nachdenken, wie viele 500Mrd Dollar Firmen es gibt, der Weg der Apple Aktie ist vorgezeichnet..ob AAPL vorher noch auf 1000U$ Steigt oder nicht, weiß ich nicht..

      und das alles hat nichts mit den Arbeitsbedingungen zu tun..die kommen noch on topp..

      Naja..erwähnen möchte ich noch, das Apple natürlich inzwischen lieber selbst über den Store verkauft als über seine Apple Händler (macht sich bei neuen Produkten immer bemerkbar)..welche große Konzern macht dies noch..fürdie größte Treue bei Händlern sorgt dies sicherlich auch nicht

    • Dass ein unrentables Werk geschlossen wird, wenn sich ein Unternehmen in einer schweren Krise befindet, ist völlig normal und notwendig. Außerdem hat Nokia, anders als andere Unternehmen, fast alle Staatsbeihilfen zurückgezahlt. Und es ist schon ein Unterschied, ob man skrupellos in China die Umwelt vergiften und Arbeiter unter undenkbaren Verhältnissen dahinvegetieren oder unter humanen Standards produzieren lässt.

    • Apple ist für mich ein "no go" geworden als großer Steuervermeider, total unsozial gegenüber dem Staat, gerade wegen seiner hohen Gewinne.
      Wundert mich, daß da nicht die strenge US Steuerbehörde nachfaßt.

      Aber die Großverdiener wissen alle, wie man dem Staat die Steuern vorenthält durch "kreative Buchführung". Buffet sagte selbst, er zahle weniger Steuern als seine Angestellten....


      Apple macht Milliardengewinne und zahlt kaum Steuern

      New York (BoerseGo.de) - Der iPhone-Riese Apple zahlt Informationen der New York Times zufolge aufgrund kreativer Bilanztechniken kaum Steuern.
      So hat der Konzern im US-Bundesstaat Nevada eine Niederlassung mit dem Namen Braeburn Capital gegründet. Diese Firma investiert und verwaltet die Gewinne von Apple. Im US-Bundesstaat Nevada gibt es fast keine Gewinnbesteuerung, während in Kalifornien, wo Apple den Hauptsitz hat, ein Steuersatz von knapp 9 Prozent erhoben wird.

      Auch in Niedrig-Steuerländern wie den British Virgin Islands, Irland, den Niederlanden und Luxemburg hat Apple Niederlassungen gegründet, um auf einem ähnlichen Weg milliardenschwere Steuerzahlungen zu vermeiden. Die Gewinne werden dabei legal auf diese Niederlassungen umgeleitet. Apple zahlte letztes Jahr etwa 3,3 Milliarden US-Dollar an Steuern, bei einem Gewinn von 34,2 Milliarden US-Dollar.
      Laut dem US-Ökonom Martin A. Sullivan hätte Apple ohne diese kreative Buchführung letztes Jahr etwa 5,7 Milliarden US-Dollar an Steuern abführen müssen.


    • Gute Behandlung von Mitarbeitern??? Na das hat man ja damals in Bochum gesehen... Die großen Hersteller tun sich da alle nichts. Es macht nur Spaß auf Apple drauf zu hauen.

    • Endlich mal ein Blick in die schmuddelige Realität hinter die blitzblank aufgehübschten Apple-Kulissen. Apples Ruf ist besser als seine Wirklichkeit. Mit seinen Kunden geht Apple ähnlich um: Die Produkte sind gnadenlos überteuert, und man fragt sich zunehmend, ob man all diesen zeitfressenden Schnickschnack braucht. Ein funktionales und inzwischen stabiles Gerät etwa von Nokia tut's genauso, und Nokia ist für seine gute Behandlung von Mitarbeitern und seine traditionell umweltschonende Produktionsweise bekannt und mehrfach von unabhängigen Prüfern ausgezeichnet.