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Drucker und Zeitungsredakteure haben gemeinsam gegen eine Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen demonstriert. Die Polizei zählte rund 1.500 Demonstranten. Die Kundgebung sei der bisherige Höhepunkt der Protestaktionen und Warnstreiks.

Kommentare

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  • Warum gibt es noch keine Leiharbeitsfirmen für Redakteure und Journalisten?
    Wenn mittlerweile selbst Ingenieure und Hochqualifizierte über Leiharbeit niedriger entlohnt arbeiten, wieso sollen deshalb für Schreiberlinge und die Druckindustrie andere Regeln gelten, wie bereits überall auf dem Arbeitsmarkt etabliert und gesellschaftlich akzeptiert?
    Ich sehe keinen Unterschied zwischen einem Dipl-Ing. und einem ausgebildeten Journalisten. Warum soll die schlechtbezahlte Leiharbeit nur im Niedriglohnsektor angesiedelt sein? Auch dort arbeiten viele gutqulaifizierte Arbeitnehmer mit Berufsausbildung unter miesen Bedingungen und keine Sau interessiert sich dafür oder ändert etwas an den Verhältnissen!

  • Leiharbeit gibt es bereits im Journalismus. Verlage (einige, nicht alle) gründen eigene Leiharbeitsfirmen, die unter Tarif zahlen und Redakteure dauerhaft an die Muttergesellschaft ausleihen.

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