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Basis-Vereinbarung Verkauf von T-Mobile US an Sprint rückt näher

Sprint und T-Mobile US haben offenbar eine Basis-Verainbarung über eine Übernahme geschlossen. Sichere Sache ist der Verkauf aber noch nicht – es wird angezweifelt, ob die US-Behörden grünes Licht geben.
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T-Mobile-US-Chef John Legere: Der geplante Verkauf an AT&T vor drei Jahren scheiterte am Veto der US-Behörden. Quelle: Reuters

T-Mobile-US-Chef John Legere: Der geplante Verkauf an AT&T vor drei Jahren scheiterte am Veto der US-Behörden.

(Foto: Reuters)

Tokio Die Deutsche Telekom kommt beim geplanten Verkauf ihrer US-Tochter T-Mobile an den Rivalen Sprint einem Medienbericht zufolge voran. Zwischen Sprint und der Telekom gebe es inzwischen eine Basis-Vereinbarung zu dem Vorhaben, berichtete die japanische Wirtschaftszeitung „Nikkei“ am Freitag. Allerdings müssten noch Details verhandelt werden. Auch müssten die US-Behörden dem Vorhaben zustimmen. Sprint gehört dem japanischen Konzern Softbank. Die Nachrichtenagentur Reuters hatte im Juni von Insidern erfahren, dass sich die Telekom und Sprint bei wichtigen Fragen grundsätzlich einig sind.

„Nikkei“ zufolge will Sprint der Telekom einen Anteil von mehr als 50 Prozent an T-Mobile US abkaufen. Die Kosten lägen bei rund 16 Milliarden Dollar. Die Telekom hält zwei Drittel an T-Mobile US. Den Reuters-Informationen zufolge wird die Telekom nach dem Verkauf wohl noch 15 bis 20 Prozent an dem US-Unternehmen besitzen.

T-Mobile US sollte vor drei Jahren für 39 Milliarden Dollar an den US-Konzern AT&T verkauft werden. Die US-Behörden blockierten den Kauf aber und erklärten, es müsse mindestens vier landesweite Mobilfunkanbieter in den Vereinigten Staaten geben. AT&T ist Branchenführer in den USA, gefolgt Verizon, Sprint und eben T-Mobile US. Auch im aktuellen Fall bezweifeln viele Beobachter, dass die US-Behörden einen Verkauf zulassen.

  • rtr
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