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Bei Sprint-Fusionsgesprächen Ex-Trump-Wahlkampfleiter berät T-Mobile

Erst hat er Trumps Wahlkampf geleitet, jetzt soll Corey Lewandowski für T-Mobile Lobbyarbeit in der Trump-Regierung leisten. Es geht um Milliarden.
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Corey Lewandowski, früherer Wahlkampfleiter des Trump-Teams, wird in New York von Journalisten befragt. Er soll jetzt Lobbyarbeit für T-Mobile machen, um bei der Regierung eine umstrittene 26-Milliarden-Dollar-Fusion mit Sprint durchzubekommen. Quelle: AP
Corey Lewandowski

Corey Lewandowski, früherer Wahlkampfleiter des Trump-Teams, wird in New York von Journalisten befragt. Er soll jetzt Lobbyarbeit für T-Mobile machen, um bei der Regierung eine umstrittene 26-Milliarden-Dollar-Fusion mit Sprint durchzubekommen.

(Foto: AP)

WashingtonT-Mobile US wird nach eigenen Angaben bei der angestrebten 26-Milliarden-Dollar-Fusion mit Sprint von einem ehemaligen Wahlkampfmanager Donald Trumps beraten. In einer Erklärung der amerikanischen Telekom-Tochter heißt es, sie lasse sich von einer Lobbyfirma beraten, für die mehrere Mitglieder von Trumps Team während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 arbeiteten. Dazu zähle Corey Lewandowski, der Trumps erster Wahlkampfleiter war. Zuletzt übernahm er eine Funktion in einem Komitee, das Spenden für Vize-Präsident Mike Pence sammelt. Lewandowski war für eine Stellungnahme zunächst nicht erreichbar.

Gegen die milliardenschwere Übernahme von Sprint durch T-Mobile regt sich in den USA politischer Widerstand. Mehrere demokratische Senatoren zeigten sich zuletzt besorgt darüber, dass ein Zusammenschluss der Nummer vier und drei auf dem US-Markt zu höheren Preisen für die Verbraucher führen könnte.

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  • rtr
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