Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Bericht der Wirtschafts-Woche HP gibt "Compaq" in Deutschland auf

Der weltweit zweitgrößte Computerkonzern Hewlett-Packard will einem Medienbericht zufolge in Deutschland die Marke Compaq aufgeben. Das berichtete am Mittwoch vorab das Wirtschaftsmagazin „Wirtschafts-Woche“.

HB/dpa STUTTGART. Die Marke Compaq solle nur noch für PCs in den USA vermarktet werden. Damit würde HP rund ein Jahr nach der Fusion mit dem Rivalen Compaq von der für einige Bereiche angekündigten Zwei-Marken-Strategie abrücken. HP Deutschland wollte den Bericht auf Anfrage nicht kommentieren.

Das Magazin zitierte den Leiter der HP-Notebook- und Handheld- Abteilung, Alex Gruzen, mit den Worten, es mache „mehr Sinn, an Geschäftskunden nur eine Marke zu vermarkten“. HP hatte bereits direkt nach der Fusion entschieden, HP als alleinige Obermarke zu positionieren. Der Name Compaq, der sich aus „Compatible Qualität“ ableitet, tauchte fortan bei vielen Produkten nur noch als Untermarke auf.

Bei PCs und Notebooks für Verbraucher hatte Hewlett-Packard vor einem Jahr angekündigt: „In einigen Ländern wird, abhängig von den landesspezifischen Anforderungen, nur eine Marke angeboten werden. Unser Ziel ist es, Verwirrung zu minimieren.“ Compaq wurde in den USA gegründet und trug dort maßgeblich zur Verbreitung von PCs in Privathaushalten bei.

Der Handelsblatt Expertencall
Startseite