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Bericht der Wirtschaftswoche Übernahmegerüchte treiben SAP

Spekulationen über den Einstieg eines US-Finanzinvestors bei SAP haben die Aktie des Walldorfer Unternehmens in einem schwachen Markt um fünf Prozent nach oben schnellen lassen.

jkn DÜSSELDORF. Die „Wirtschaftswoche“ hatte auf ihrer Online-Seite wiwo.de berichtet, dass Silver Lake ein Angebot für einen Teil der SAP-Aktie vorbereite. Ein Sprecher des Unternehmens erklärte auf Anfrage, dass das Unternehmen solche Marktgerüchte grundsätzlich nicht kommentiere. „Aber wir können sagen, dass die SAP Gründer bestätigt haben, dass sie Ihr grundsätzliches Engagement in die SAP AG nicht verändern werden." Daraufhin gab der SAP-Kurs wieder etwas nach.

Tatsächlich gibt es mehrere Gründe, die gegen eine solche Transaktion sprechen. Zum einen ist der Kurs des Software-Unternehmens zuletzt unter Druck geraten, die SAP-Gründer würden also zu einem schlechten Zeitpunkt verkaufen. Zum anderen ist es zweifelhaft, dass Dietmar Hopp, Hasso Plattner oder Klaus Tschira, die zusammen rund 30 Prozent der SAP-Papiere halten, Anteile an einen Finanzinvestor abgeben würden. Wenn überhaupt ist eher der Verkauf an einen strategischen Investor wahrscheinlich. So hatten Plattner und auch Hopp vor einigen Jahren einem Zusammengehen mit Microsoft viel Sympathie entgegengebracht.

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