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Bilanz 2006 Sonderausgaben belasten Swisscom

Der Schweizer Telekomkonzern Swisscom hat 2006 belastet von Sonderaufwendungen wie erwartet einen Ergebnisrückgang verbucht.

dpa-afx BERN. Der Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) sank um 9,2 Prozent auf 3,79 Mrd. Schweizer Franken, wie die Gesellschaft am Dienstag in Bern mitteilte. Der Umsatz fiel um 0,8 Prozent auf 9,65 Mrd. Franken und der Überschuss um 20,9 Prozent auf 1,6 Mrd. Franken. Von der Schweizer dpa-AFX Partneragentur AWP befragte Experten hatten mit einem Ergebnis in dieser Größenordnung gerechnet.

Swisscom begründete den Einbruch mit Rückstellungen für eine Kartellbußgeld-Zahlung sowie geringeren Erlösen für Anrufe in das Mobilfunknetz (Terminierungsentgelte) der Schweizer. Die Sondereffekte belasten das Ebitda mit 384 Mill. Franken.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet Swisscom wie schon 2006 einen Ergebnisrückgang in seiner Festnetzsparte. Dieser werde allerdings durch Zuwächse in anderen Bereichen aufgefangen, hieß es. Beim Umsatz stellte Swisscom rund 9,7 Mrd. Franken in Aussicht und beim Ebitda 3,9 Mrd. Franken.

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