Bilanzcheck Sprint-Deal heizt Sorgen um Bonität der Telekom an

Von der Übernahme des US-Mobilfunkers Sprint verspricht sich die Telekom Wachstum. Sie bringt jedoch das Rating des Konzerns ins Wanken.
Der Telekom-Chef will sich auf dem Aktionärstreffen für den Sprint-Deal feiern lassen. Quelle: Reuters
Tim Höttges

Der Telekom-Chef will sich auf dem Aktionärstreffen für den Sprint-Deal feiern lassen.

(Foto: Reuters)

DüsseldorfDie Hauptversammlung der Deutschen Telekom in Bonn dürfte für Konzernchef Timotheus Höttges zu einer Siegesfeier werden. Nicht nur eine solide Bilanz für das vergangene Jahr weiß er vorzulegen, der 55-Jährige hat es nach jahrelangen Verhandlungen auch geschafft, sich mit dem japanischen Konzern Softbank auf die Übernahme von dessen US-Mobilfunktochter Sprint zu einigen.

Der Deal verspricht Wachstum für die amerikanische Telekom-Tochter T-Mobile US, die damit gleichzeitig Umsatz und Ergebnis des Gesamtkonzerns in die Höhe treiben dürfte.

 
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