Billigeres Modell Apple stellt neues Plastik-iPhone vor

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Bald mehr als 700 Millionen iOS-Geräte

Große Fortschritte kündigte Apple zudem bei der Kamera an – ein Bereich, in dem Konkurrenten wie Nokia und HTC zuletzt mit neuer Technologie punkteten. Der Sensor sei um 50 Prozent größer und ermögliche dadurch bessere Bilder, zudem stelle die Kamera automatisch Werte wie Weißabgleich ein. Die Software mache mehrere Aufnahmen zugleich und wähle anschließend die schärfste aus.

Apple-Chef Tim Cook nutzte die Präsentation, um Apples Stärke deutlich zu machen. Im kommenden Monat werde der Konzern die Marke von 700 Millionen Geräten mit iOS überschreiten, kündigte er an. Da das Unternehmen die Software-Updates so vielen Kunden wie möglich zur Verfügung stelle, werde das neue Betriebssystem iOS 7 somit schnell das „beliebteste Betriebssystem der Welt“ sein. Die Software ist auf den neuen Geräten installiert und steht ab dem 18. September auch für viele ältere Modelle kostenlos zur Verfügung.

Ein Seitenhieb gegen Google: Das Unternehmen hinter dem Konkurrenzprodukt Android vermeldete zwar kürzlich, dass inzwischen eine Milliarde Geräte mit dem System auf dem Markt sind. Allerdings läuft nur ein Bruchteil davon mit der aktuellen Softwareversion, weil die Nutzer nicht selbst Updates installieren können, sondern auf die Hersteller angewiesen sind.

Die Börse reagierte auf die Ankündigungen verhalten: Die Apple-Aktie verlor nach der Präsentation rund zwei Prozent.

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15 Kommentare zu "Billigeres Modell: Apple stellt neues Plastik-iPhone vor"

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  • prima, jetzt mit mindestens 50% weg damit und die Gewinne mitnehmen.

  • Kein grösseres Display und zu kurze Laufzeit der Batterie, Apple buddelt sich sein eigenes Grab.

  • Dass Chantal und Kevin vor 12 Jahren APPLE-Aktien gekauft haben, bezweifele ich. Es sei denn es gab sie in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag;–)).
    Ich war beruflich seit 1995 mit APPLE-Produkten in Berührung und war von der Perfektion dieser Geräte begeistert. Sie haben mir die Arbeit im Beruf ungeheuer erleichtert.
    2001 habe ich meine Ersparnisse zusammen gekratzt und 1000 (in Worten Eintausend) APPLE-Aktien gekauft zum Preis von 13,35€. Meinen Einsatz und einen beträchtlichen Gewinn habe ich allein durch den Verkauf von 200 Stück realisiert und kann mich heute über einen beträchtlichen Zuschuss zu meiner Rente freuen. Bis heute besitze ich kein Smartphone, lediglich ein MAC-Book pro und das ist einfach genial. Aber damit können Chantal und Kevin sicher gar nichts anfangen ;–))

  • So lange jede Chantal und jeder Kevin das braucht, um mithalten zu können, wird sich Apfel weiter dumm und dämlich verdienen.

  • Apple sollte Richtung BMW schauen. Dann gibts bald Sinnvolleres als S und C. Z.B. ein Crossovermodell aus Handy und Dackel oder ein geländegängiges Tablett mit tiefergelegten Sporttasten. Gerne auch mit alternativen Beam-Antrieben und automatisch abblendenden Spiegeleffekten auf der Mattscheibe.
    Sorry, aber wen interessiert überteuerter Schwachsinn für (Spät-) Pubertierende


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Apple hat verloren.
    Aktien schnell verkaufen.
    In zwei Jahren wird man fragen, wer war Apple

  • Ich kaufe sie mir alle. Meistens immer doppelt und dreifach. Auch wenn ich dafür einige Zeit hungern muss, oder meine Freundin mich mal wieder verlässt, egal, alles ersetzbar und nicht so wichtig, wie das Neuste aus Cupertino.

  • Wozu? Technologisch gibt es keine Neuigkeiten.Das ist auch nicht nur bei Apple so. Die nächste "Sensation" wird wahrscheinlich härteres Glas sein. Jetzt können die Chinesen über den Preis den Markt aufrollen. Die Marken sind gesetzt.


  • die "goldenen Zeiten" von Apple sind (erst einaml) vorbei.
    *
    In Asien verkauft Samsung mittlerweile 6x (!!!) so viele Smartphones wie Apple.

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