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Brian Krzanich Intel-Chef in Erklärungsnot

Nur wenige Wochen vor Bekanntwerden der Chip-Schwachstelle hatte Intel-Chef Brian Krzanich Aktien verkauft – und strich einen satten Gewinn ein. Nun steht er im Verdacht des Insiderhandels.
Intel-Chef Brian Krzanich hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Quelle: dpa
Verdacht auf Insiderhandel

Intel-Chef Brian Krzanich hat ein Glaubwürdigkeitsproblem.

(Foto: dpa)

Intel-Chef Brian Krzanich hat nicht nur eine Sicherheitslücke, er hat nun auch eine Glaubwürdigkeitslücke: Noch wenige Wochen vor Bekanntwerden der Chip-Schwachstelle hatte er Aktien verkauft. Er wusste mehr als andere, als er Ende November 2017 Intel-Aktien und Optionen im Wert von 39 Millionen US-Dollar verkaufte – und einen Gewinn von 24 Millionen US-Dollar einstrich.

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