Suchmaschinen und Startups wettern gegen ein geplantes Schutzrecht für Presseverlage im Internet. Das Gesetz bremse Innovationen und sei überflüssig, bemängeln sie. Die Verlage weisen diese Argumentation zurück.

Kommentare

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  • Das Medienkartell der Verlage (4 Verlagsgruppen dominieren Deutschlands Zeitungslandschaft) kann jeden Schutz gebrauchen, den ihm unser Pfötchen-Heber-Parlament angedeihen kann. Denn:
    Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten. Paul Sethe, zurückgetretener Herausgeber und Mitgründer der FAZ

  • Thema :wie Suchmaschinen Inhalte von Verlagen lizenzieren müssen
    Wenn die Verlage es so wollen , Ok.
    Aber es kann auch keine Suchmaschine gezwungen werden den Verlag ,die Autoren,deren Werke oder Vertreiber dieser Werke als Suchergebnis ohne Gebühr zu benennen.
    Aus dem Auge, aus dem Sinn.
    Das Lustige hier bei ist , geht so ein Verlag pleite , erfährt man es im Netz nicht einmal

  • Der Kritik ist ohnde umschweife zuzustimmen, ich sehe absolut nichts, was eines Schutzes bedürfte oder ordnungspoltisch und legitimer Weise Anspruch auf Schutz hätte.

    Worum es hier geht ist ein Bestandsschutzgesetz, das alte Geschäftsmodelle schützen soll. Eben weil das bequeme Geschäftsmodell der Verlage von der Zeit überholt wurde und sie sich nicht rechtzeitig darauf einstellen konnten.

    H.

Mehr zu: Bundestags-Anhörung - Internet-Unternehmen kritisieren Schutzrecht für Verlage

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