Cambridge Analytica Wie der Datenskandal Facebooks Wachstum gefährdet

Facebooks Datenskandal rüttelt am Geschäftsmodell des Unternehmens. Zuckerbergs Devise vom Wachstum durch Tempo kommt an seine Grenzen.
Im Datenskandal gerät der Facebook-Gründer immer stärker in die Defensive. Quelle: Reuters
Mark Zuckerberg

Im Datenskandal gerät der Facebook-Gründer immer stärker in die Defensive.

(Foto: Reuters)

Düsseldorf, Berlin, BrüsselEs passiert selten, dass sich Mark Zuckerberg persönlich an die Presse wendet. Normalerweise spricht der Facebook-Gründer über sein Facebook-Profil. Das soll Vertrauen schaffen: Ganz so, als wenn sich der Chef eines Autobauers selbst ans Steuer eines Rückrufmodells setzt.

Es ist daher wohl ein deutliches Zeichen, dass sich Zuckerberg am Mittwochabend in einer Telefonschalte selbst an Journalisten wandte. Zuvor hatte der Konzern mitgeteilt: Es könnte sein, dass die Daten von bis zu 87 Millionen Menschen an das Unternehmen Cambridge Analytica weitergegeben worden sind. Bisher war von 50 Millionen die Rede.

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