„Charlie Hebdo“-Chef Gérard Biard „Wir haben immer noch Probleme, neue Zeichner zu finden“

Was hat sich seit dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ bei dem Satire-Magazin geändert? Das Lachen sei anders geworden, sagt Chef Gérard Biard. Die Redaktion beschäftigt sich inzwischen auch stärker mit Deutschland.
Starkes Symbol der Meinungsfreiheit Quelle: Nicolas Tavernier/REA/laif
„Charlie Hebdo“-Chef“ Gérard Biard

Starkes Symbol der Meinungsfreiheit

(Foto: Nicolas Tavernier/REA/laif)

ParisFast zwei Jahre sind vergangen seit dem Anschlag auf die Satire-Zeitung „Charlie Hebdo“. Am 7. Januar 2015 stürmten zwei Islamisten in die Redaktion in Paris und töteten zwölf Menschen. Damals erklärten sich Millionen mit dem Slogan „Je suis Charlie“ solidarisch. „Charlie Hebdo“ wurde zum Symbol der Meinungsfreiheit und überlebte den Schock. Trotzdem versteckt sich die Redaktion seitdem in neuen Räumen. Niemand soll wissen, wo diese liegen. Chefredakteur Gérard Biard führt seine Interviews deshalb am liebsten telefonisch. Was hat sich seit dem Drama verändert?

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