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Der Konzernchef Paul Hyland verlässt den für die LED-Industrie produzierenden Chipanlagenbauer Aixtron. Die Wirtschaftskrise hat das Unternehmen fest im Griff. Es erwartet einen Verlust von 125 Millionen Euro.

Kommentare

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  • Das Unternehmen ist - mit Ausnahme von 2010 und 11 - eine lahme Ente. Für dieses äußerst forschungsintensive Marktsegment war man in fast allen Jahren davor einfach zu ergebnisschwach. 2012 dann ein Horrorverlust. Das führt dann zwangsläufig zum Exitus.

    Man kanns auch so sehen: Hyland hatte 2 gute Jahre.

    Der URat konnte nicht anders, sonst wäre er in wenigen Monaten selber gegangen.

    Die Story vom Entwicklungsleiter kenne ich auch von zahlreichen anderen Gesprächen. Der sollte sich lieber seiner anderen Profession widmen. Ist er besser aufgehoben.

  • Ein wenig Schadenfreude kann ich mir bei diesem Unternehmen nicht verkneifen. Ich hatte dort im Herbst 2009 ein Vorstellungsgespräch mit einem äusserst unsympatischen Entwicklungsleiter. Als ich versehentlich den Begriff "Problem" in den Mund nahm, wurde ich in bestem Managersprech mit den Worten "Probleme gibt es nicht, das heisst Herausforderungen". Das sind dann die tollen Manager, die alles können, nur kein Unternehmen führen.

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