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Cisco übernimmt Jasper Technologies Netzwerkspezialist leistet sich Milliarden-Zukauf

Für stolze 1,4 Milliarden Dollar kauft Cisco ein auf die Vernetzung von Dingen spezialisiertes Start-up. Der Netzwerkspezialist setzt so sein Umorientierung im IT-Bereich weiter fort.
04.02.2016 - 10:36 Uhr
Der US-Konzern hat das Start-up Jasper Technologies gekauft. Quelle: Reuters
Cisco

Der US-Konzern hat das Start-up Jasper Technologies gekauft.

(Foto: Reuters)

San Francisco Der Netzwerkspezialist Cisco kauft das Start-up Jasper Technologies für 1,4 Milliarden Dollar. Für Cisco ist es die größte Übernahme seit der Akquisition von Sourcefire für 2,7 Milliarden Dollar 2013. Mit dem in der Nacht zu Donnerstag bekanntgegebenen Zukauf will der US-Konzern Zugang zu neuen Technologien erhalten.

Jasper ist auf die Vernetzung von Gegenständen mit dem Internet wie Autos und medizinischen Geräten spezialisiert. Zugleich stellt das Start-up eine Plattform zur Verfügung, die eine Verwand Router sowie neue Produkte wie Datenanalyse-Software und cloud-basierte Dienste für Datenzentren ausrichten.

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    Diese deutschen Technologie-Marken sind zukunftssicher
    Made in Germany
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    Das Image der deutschen Ingenieure hat durch den Dieselskandal gelitten. Doch etliche Technologie-Marken genießen weiterhin einen exzellenten Ruf - und gelten als besonders zukunftsfähig. Das zeigt die Studie „Made in Germany 4.0“ der Markenberatung Brandtrust. Die Berater haben dafür rund 70 Top-Manager, sowie 3.300 Kunden und Einkäufer befragt.

    (Foto: dpa)
    Kriterien
    2 von 12

    Bewertet wurden 33 deutsche Marken nach zehn Kriterien: Der Fähigkeit, höhere Preise durchzusetzen, der Adaptionsfähigkeit. der Anfälligkeit für Trends. der gesellschaftlichen Relevanz. der Unverzichtbarkeit für die Kunden, dem Markenerlebnis, der Fähigkeit, die Kunden zu Markenbotschaftern zu machen, dem Stolz der Mitarbeiter, der Fähigkeit, den Absatz kontinuierlich auszubauen - und der Bekanntheit. Die Überraschung: deutsche Premiumautobauer wie Audi, BMW, Porsche und Mercedes landen dabei nur im Mittelfeld. "Deutsche Automobilhersteller sind zu langsam darin, die etablierten Marken mit neuen Geschäftsmodellen aufzuladen", erklärt Studienautor Jürgen Gietl.

    (Foto: dpa)
    Platz 10 - Festo - 66,4 Punkte
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    Den Auftakt in die besten Zehn macht der schwäbische Automatisierungstechniker Festo. Weltweit hat das Unternehmen 17.800 Mitarbeiter und verfügt offenbar über ein großes Vertrauen bei Topmanagern, Einkäufern und Kunden. Nicht nur das "Bionic Kangaroo", das Festo auf der Hannover Messe 2014 präsentierte, dürfte damit in den kommenden Jahren große Sprünge machen.

    (Foto: dpa)
    Platz 9 - Siemens - 67,7 Punkte
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    Der bestplatzierte Dax-Konzern im Ranking kommt aus München. Etwas überraschend, da Siemens turbulente Jahre hinter sich hat. Doch bei den Geschäftskunden schneidet Siemens weiterhin gut ab. "Siemens hat als erstes Technologieunternehmen überhaupt seine Marke systematisch entwickelt. Eine über so viele Jahre so stark aufgebaute Marke machen ein paar Managerverfehlungen so schnell nicht kaputt", erklärt Studienautor Gietl.

    (Foto: dpa)
    Platz 8 - B.Braun - 68,4 Punkte
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    Der Medizintechnikherstellers B. Braun aus Melsungen scheint für seine Kunden unverzichtbar und erreicht hier Spitzenwerte. Dass die Hessen ihre Premiumpreise auch bei hohem Volumen durchsetzen können, spricht nach Ansicht der Studienautoren für ein zukunftssicheres Geschäft.

    (Foto: dpa)
    Platz 7 - Bosch - 68,5 Punkte
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    Wenn Bosch einen neuen Forschungscampus eröffnet, dann kommt auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Besuch. Die Schwaben scheinen nach Ansicht der Brandtrust-Studie offenbar gut vorbereitet auf die Zukunft - vor allem weil der Zulieferer in etlichen Hochtechnologiebereichen führend ist.

    (Foto: dpa)
    Platz 6 - Kuka - 69 Punkte
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    Roboter von Kuka sind nicht nur für Volkswagen nahezu unverzichtbar. Die Augsburger sind in etlichen Technologiesparten vertreten und gelten nach Ansicht der befragten Kunden und Einkäufer darum als besonders zukunftsfähige Marke.

    (Foto: dpa)
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