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Cyberkriminelle haben Millionen Nutzern E-Mail-Adressen und Passwörter gestohlen. Der jüngste Fall offenbart einen Blick auf den grassierenden Identitätsdiebstahl. Wie die Datendiebe abzocken – und was Nutzer tun können.

Kommentare

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  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Himmel, dabei ist es so einfach
    Für Anmeldungen im Internet nehm ich nur eine E-Mailadresse, die kein Postfach hat sondern nur eine Weiterleitung auf ein anderes Postfach.
    Die tatsächliche Mailadresse benutze ich nur zum Mailen.
    Wenn nun mein Mailpostfach geknackt wird kann sich mit der Adresse niemand irgendwo anmelden. Umgedreht habe ich kein Kennwort von der Adresse mit der ich mich im Internet anmelde irgendwo anders in Benutzung.

  • Gut, dass Sie sich Gedanken machen! Wenn jemand allerdings Zugriff auf Ihr Anmelde-Postfach bekommt, kann er die Umleitung ausschalten und die E-Mails abfangen. Falls Sie das Postfach für mehrere Accounts nutzen (z.B. auch für Online-Shops), könnte durchaus ein Schaden entstehen. Oder übersehe ich etwas?

    Christof Kerkmann, Handelsblatt Online

  • Ich würde gern wissen wer dann für den Schaden aufkommt. Die Mailadressen sind doch angeblich auf sicheren Servern. Auch ein aktuell teureres Virenprogramm scheint offensichtlich nicht Wirksam zu sein. Was wird in Zukunft mit der Clout, dem Homebanking und den Planen der Finanzindustrie das Bargeld abzuschaffen. Dann befinden wir uns absolut in der Hand von Staaten, Organisationen, Banken und Kriminellen. Oder sind alle kriminell ?

  • Das eigentliche Problem ist doch, dass Provider offensichtlich sorglos mit Kundendaten umgehen. In diesem Fall wurden doch sicher nicht mehrere Millionen Passwoerter einzeln geknackt, sondern es wurden vermutlich ganze Dateien mit Kundendaten gestohlen. In solchen Faellen ist die ganze Diskussion um sichere Passwoerter am Thema vorbei.

  • Falls die Provider mit den Nutzerdaten sorglos umgegangen sein sollte, ist das ein großes Problem. Allerdings ist noch nicht bekannt, woher die Daten in diesem Fall stammen. Insofern ist noch kein Urteil möglich.

  • Auch wenn man keine Rückmeldung erhält, dass das eigene Mailkonto betroffen ist, sollte man sein Passwort ändern.

    Auch mein Mailaccount wurde im Dezember gehackt. Herausgefunden habe ich das Anfang Januar und dann das Passwort geändert. In der BSI-Liste war meine Mailadresse aber nicht enthalten ...

  • Darf ich fragen, wie Sie gemerkt haben, dass Ihre Daten entwendet wurden?

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