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Dank Spielekonsolen AMD schreibt wieder schwarze Zahlen

Sowohl PlayStation 4 als auch Xbox One laufen beide mit einem Prozessor von AMD. Das hat den Chip-Hersteller in die schwarzen Zahlen zurückgeführt. In anderen Sparten schwächelt das Unternehmen jedoch weiterhin.
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Das Firmenlogo des US-Chipherstellers AMD: Der Umsatz erhöhte sich um 37 Prozent auf 1,59 Milliarden Dollar. Quelle: dpa

Das Firmenlogo des US-Chipherstellers AMD: Der Umsatz erhöhte sich um 37 Prozent auf 1,59 Milliarden Dollar.

(Foto: dpa)

San Francisco Der US-Chiphersteller Advanced Micro Devices (AMD) ist im vierten Quartal in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt. Zu verdanken hat dies der Konzern vor allem dem Geschäft mit Prozessoren für neue Spielekonsolen wie der PlayStation 4 von Sony und der Xbox One von Microsoft, die im November in den Handel kamen. Allerdings gingen die Verkäufe von PC-Chips erneut zurück, wie AMD nach Börsenschluss in den USA am Dienstag mitteilte. Den Überschuss bezifferte AMD auf 89 Millionen Dollar nach einem Verlust von 473 Millionen Dollar im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz erhöhte sich um 37 Prozent auf 1,59 Milliarden Dollar.

Der Rivale Texas Instruments steigerte seinen Überschuss im vierten Quartal um 94 Prozent auf 511 Millionen Dollar. Der Umsatz erhöhte sich um zwei Prozent auf 3,03 Milliarden Dollar. Das Unternehmen gab zudem den Abbau von 1100 Stellen bekannt. Mit der Neuaufstellung will Texas Instruments bis Jahresende 130 Millionen Dollar einsparen.

  • rtr
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