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Tränen, peinliche Geständnisse, beendete Ehen und Karrieren und vielleicht auch Selbstmorde. Der Datendiebstahl bei einer Seitensprung-Agentur zeigt deutlich, wie unsicher kompromittierende Daten im Netz sein können.

Kommentare

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  • "Nur ein Grund mehr um daran zu zweifeln, wie sicher die Daten im Internet sind und ob man Web-Unternehmen in dieser Hinsicht trauen kann."

    Richtig. Und am wenigsten traut man dem StaatsUNwesen als allumfassenden Datensammler, denn das reicht alle Daten an alle Behörden und auch private Unternehmen(Stichwort: Melderegisterdaten) weiter und umgekehrt.

    Nur Daten, die nicht erhoben werden sind sicher. Ein Leben ohne BigData ist besser als eines mit. Das Leben geht genausogut ohne riesige Datensammlungen (egal von wem) weiter.

  • As times goes bye...

    ...ich auch nicht: die lieben Menschen und das böse Internet vice versa:
    howto build legends.

  • Ach nein.... meine Daten im Internet sind nicht 100Prozent sicher? Hätte ich jetzt nicht gedacht.

  • sorry, aber die Leute sind nun wirklich selbst schuld. Fremdgehen weil man unerwartet jedem über den Weg läuft der/die einen ungewollt fasziniert - mag verständlich sein. Eine offene Beziehung zu führen in der beide Partner tun und lassen können was sie wollen ist erst recht ok. Aber bewusst fremd gehen? Sorry, dann sollen sich diese Leute doch bitteschön vorher trennen.

    Aber endweder machen sie es nicht weil sie dabei finanziell verlieren würden, oder sie sind schlicht feige.

    Beide Sorten haben es verdient nun am Pranger zu stehen. Mit denen muss man wirklich kein Mitleid haben. Wer mit denen Mitleid hat, gehört wahrscheinlich selbst zu der Sorte Fremdgänger...

  • "Beide Sorten haben es verdient nun am Pranger zu stehen. Mit denen muss man wirklich kein Mitleid haben."

    Sehr geehrte Frau Buschmann,
    wir leben Gottseidank nicht mehr im finsteren Mittelalter, als man Leute teils sogar nach Belieben Anschwärzen, an den Pranger und schließlich genüsslich voller Häme, Hass und Abscheu anspucken konnte. Menschen sind Menschen, und wenn sie Fehler begehen, dann möge sich von mir aus auch der liebe Gott selbst darum kümmern oder eben bei tatsächlich justiziablem Vergehen ein/e Richter/in.
    Ehebruch gehört im Übrigen nicht mehr dazu. In Deutschland wird Ehebruch seit dem 1. September 1969 (1. StrRG) nicht mehr strafrechtlich sanktioniert. Alle weiteren z.B. sorgerechtlichen Fragen hat ein Familiengericht zu klären.
    Abschließend möchte ich noch ein Jesuszitat erwähnen: "Derjenige von euch, der ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein!"

  • Ja, dann werfe ich mal den ersten Stein. Dass man in einer Beziehung seinen Partner nicht betrügt, wenn es kein beidseitiges anderes Agreement gibt, ist doch nicht vorgestrig.

    Natürlich liegt der Veröffentlichung ein Verbrechen zugrunde und ich hoffe, die Täter werden gefasst und kommen vor Gericht.

    Aber Mitleid für die Opfer der Veröffentlichung kann ich überhaupt nicht empfinden und die Krokodils-Tränen derjenigen will ich nicht sehen und nehme diese nicht ernst. Handlungen führen zuweilen zu Konsequenzen - damit sollte man leben können oder die Handlungen unterlassen.

  • "Ja, dann werfe ich mal den ersten Stein."
    Aha, ja cool, wenn ich Sie somit richtig verstehe, dann sind Sie also als einer der ultra wenigen Menschen auf dem Planeten ohne (!) Schuld und haben sich quasi damit das Recht "erlebt", um erhaben über alle Beziehungen anderer Leute zu urteilen!
    Prima, daher schlage ich Sie nun sogleich als Nachfolger von Mutter Theresa und Mahatma Gandhi vor, und bei so hoher moralischer Überlegenheit, ist es Ihnen freilich auch sicherlich ein Leichtes, den Kindern solcher (u.a. vom digitalen Mob) in den Selbstmord getriebenen Personen zu erklären, weshalb es definitiv okay ist, dass der betreffende Elternteil ja doch nur versucht habe die fahle Familienehre wieder herzustellen..
    Adieu!

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