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Der Neue von Nintendo

Codename „Revolution“ oder „N5“: Nintendos neue TV-Konsole wird den Videospielemarkt schlicht revolutionieren, verspricht Nintendo-Chef Satoru Iwata.

Wie, das will er nicht verraten. Bislang gibt es so wenige Informationen, dass Marktbeobachter daran zweifeln, ob die Nummer drei des Konsolenmarktes in Los Angeles überhaupt einen funktionsfähigen Prototyp präsentieren kann. Soviel scheint festzustehen: Der Prozessor dürfte, wie beim Vorgänger „Gamecube“, von IBM kommen und es wird ein Multi-Core-Chip sein. Den wichtigen Grafikchip (Codename „Hollywood“) wird ATI beisteuern.

Bestätigt hat Iwata, dass die Revolution abwärts kompatibel sein wird – alte Gamecube-Spiele laufen auf dem neuen Gerät – und eine drahtlose Internet-Anbindung bekommt.

Besonders bei der Spielesteuerung will Iwata Maßstäbe setzen, so wie beim Gameboy-Nachfolger „Nintendo DS“. Da kann der Spieler zum Beispiel durch pusten in ein Mikrofon oder rubbeln auf einem berührungsempfindlichen Schirm Aktionen auslösen. Szene-Webseiten berichten von einem Spielekontroller, der auf die Stärke des Drucks reagieren soll, mit dem der Spieler ihn umklammert hält.

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