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Deutsche Telekom Verdi und T-Systems legen Tarifkonflikt bei

Acht Monate dauerte der Tarifstreit zwischen der Telekom-Sparte und Verdi. Nun haben sich beide Seiten auf Entgeltsteigerungen geeinigt.
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Die Telekom in den USA bekommt ordentlich Gegenwind vor der geplanten Übernahme von Sprint Quelle: dpa
T-Systems

Die Telekom in den USA bekommt ordentlich Gegenwind vor der geplanten Übernahme von Sprint

(Foto: dpa)

Bonn Die kriselnde IT-Großkundensparte der Deutschen Telekom, T-Systems, und die Gewerkschaft Verdi haben ihren Tarifstreit nach acht Monaten beendet. Beide Seiten einigten sich auf Entgeltsteigerungen für die rund 11.000 Tarifbeschäftigten ab Januar von drei beziehungsweise zwei Prozent in Abhängigkeit von der Gehaltsgruppe.

Zum Jahresstart 2020 steige das Entgelt um weitere 2,5 Prozent, teilte Verdi am Montag weiter mit.

„Angesichts der schwierigen ökonomischen Situation können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. Es ist ein tragfähiges Gesamtpaket“, erklärte Verhandlungsführer Michael Jäkel. T-Systems befindet sich mitten im Stellenabbau und streicht rund 10.500 Stellen.

  • rtr
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