Diskussionen auf der Berlinale „Kino und Fernsehen haben sich versöhnt“

TV-Serien spielen im Filmbusiness eine immer größere Rolle, und sind auch auf der Berline präsent. Das meist diskutierte Thema ist jedoch die digitale Revolution, die neue Möglichkeiten der Verwertung mit sich bringt.
Den Serientrend kann auch das Filmfestival nicht ignorieren. Quelle: dpa
Berlinale-Chef Dieter Kosslick

Den Serientrend kann auch das Filmfestival nicht ignorieren.

(Foto: dpa)

BerlinSelten hat es bei einer Berlinale einen solchen Megatrend gegeben wie in diesem Jahr. Festivalchef Dieter Kosslick brachte es auf den Punkt, als er am Donnerstag auf dem Empfang der Produzentenallianz sagte: „Kino und Fernsehen haben sich versöhnt.“

Anspruchsvolle TV-Serien begegnen auf der diesjährigen Berlinale klassischen Spielfilmen auf Augenhöhe. Für Produzenten und Regisseure gleichermaßen werden Serien immer interessanter. Die Berlinale hat daraus die Konsequenz gezogen und mit Matthew Weiner, dem Erfinder der Erfolgsserie „Mad Men“ einen reinrassigen TV-Mann in ihre internationale Jury aufgenommen.

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