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Einschaltquoten RTL-Chefin Schäferkordt ist nicht zufrieden

Unzufriedenheit im Vorstand von RTL: Mäßige Einschaltquoten beim größten deutschen Privatsender sorgen für eine unruhige Stimmung. Seit Monaten investiert RTL kräftig, um dem Zuschauerschwund zu begegnen.
18.07.2013 - 15:29 Uhr 2 Kommentare
Die RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt: „Natürlich sind wir mit den aktuellen Marktanteilen von RTL nicht zufrieden.“ Quelle: dpa

Die RTL-Geschäftsführerin Anke Schäferkordt: „Natürlich sind wir mit den aktuellen Marktanteilen von RTL nicht zufrieden.“

(Foto: dpa)

Köln Anke Schäferkordt, Chefin der RTL-Gruppe und Vorstandsmitglied bei Bertelsmann, hat sich unzufrieden über die derzeit nur mäßigen Einschaltquoten beim größten deutschen Privatsender geäußert. „Natürlich sind wir mit den aktuellen Marktanteilen von RTL nicht zufrieden“, sagte Schäferkordt dem „Manager Magazin“. „Durch Gewinne bei Vox, RTL II und RTL Nitro haben wir mit der gesamten Senderfamilie den Abstand zu unseren Wettbewerbern im ersten Halbjahr dagegen vergrößert.“

Um dem Zuschauerschwund zu begegnen, werde allerdings schon seit Monaten kräftig investiert. „Und mit den Spielen der Fußball-Nationalmannschaft im Vorfeld von EM 2016 und WM 2018 ist uns wohl ein echter Coup gelungen.“ RTL hatte sich bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) den Zuschlag für die Qualifikationsspiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft für die EM 2016 und die WM 2018 gesichert. Bislang hatten immer die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF die Gruppenspiele des DFB-Teams auf dem Weg zu großen Turnieren übertragen.

„Wir investieren mit den Live-Rechten gezielt in die Marke RTL“, sagte Schäferkordt. Hinzu komme, dass die Qualifikationsspiele „nicht in den werbeschwächeren Sommermonaten stattfinden, sondern auch in der umsatzstarken TV-Saison“. Ob sich die Übertragungsrechte aber über die Werbung refinanzieren ließen, müsse sich zeigen, berichtete das „Manager Magazin“.

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    • dpa
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    2 Kommentare zu "Einschaltquoten: RTL-Chefin Schäferkordt ist nicht zufrieden"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • RTL ist nicht zufrieden? Na Gott sei Dank. Adhoc fällt mir rein gar nichts ein warum ich diesem Sender auch nur eine Stunde meiner Freizeit opfern sollte; das gleiche gilt übrigens auch für die dazugehörigen Sender SAT, RTL II ( Schreck lass nach ) und Co.

      Dummlabriges Gequatsche auf Kellerniveau; selbst die Nachrichten kann man nicht sehen. Völlig uninteressant und auf RAI-Niveau.

      Eine Frage hätte ich aber an die Senderchefin: wechseln Sie doch mal die Leute. Glauben Sie im Ernst das es ein glückliches Händchen ist ein und denselben Vor-Ab-Zwischen-Programmankündigungssprecher zu verwenden, der dann auch noch Werbettexte spricht. Das ist gleichzusetzen mit der Dauerpräsenz so mancher Moderatoren. Nervt.

      Da schaue ich lieber Arte auf französisch; der lerne ich noch was.

    • Ich selbst schaue auch kaum noch Fernsehen, da es in der Regel eine Beileidigung der Intelligenz ist und auch der Unterhaltungswert zu wünschen übrig lässt.
      Schön wäre es ja, wenn die "jungen Leute" wieder mehr draußen spielen würden ;-)
      Aber bei denen hat anscheinend labtop und Handy die good old Flimmerkiste abgelöst. Und Dieter Bohlen ist für die halt nur der Pop-Opa.
      Ich hatte mich auch einmal bei Supertalent beworben, doch über die erste Vorstellungsrunde bin ich nihct hinausgekommen. Ich wollte mit m,einem Talent Deutschland in ein Paradis verwandeln. Das war Casting-Redaktueren wohl zu politisch. Da nimmt man halt lieber Leute, die sich Schilder an die Stirn tackern und trotzdem für sinkende Einschaltquoten sorgen.

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