Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Elektronikkonzern Panasonic braucht mehr Geld für Konzernumbau

Der Chef des Elektronikriesen muss wohl mehr Geld für die Panasonic-Umstrukturierung in die Hand nehmen. Das verlustreiche Fernsehgeschäft verzeichnete im letzten Jahr einen Rekordfehlbetrag von 7,5 Milliarden Euro.
09.07.2012 - 14:18 Uhr 1 Kommentar
Soll Panasonic in die Zukunft führen: Der neue Unternehmenschef Kazuhiro Tsuga. Quelle: Reuters

Soll Panasonic in die Zukunft führen: Der neue Unternehmenschef Kazuhiro Tsuga.

(Foto: Reuters)

Tokio Der japanische Elektronikkonzern Panasonic muss offenbar mehr Geld für seine Restrukturierung in die Hände nehmen. Die Kosten für den Umbau des Traditionsunternehmens könnten über den geplanten 41 Milliarden Yen (420 Millionen Euro) liegen, kündigte der neue Chef Kazuhiro Tsuga am Montag an.

Zuletzt hatte Panasonic mit Negativschlagzeilen Nachrichten gemacht. Im vergangenen Jahr häufte der Konzern vor allem wegen des verlustträchtigen Fernsehgeschäfts einen Rekordfehlbetrag von 7,5 Milliarden Euro an.

Der 55-jährige Tsuga muss nun die Weichen für eine Zukunft von Panasonic stellen und die Abhängigkeit vom Fernsehergeschäft mit den bekannten Viera-Geräten reduzieren. Noch im Herbst will der Präsident, der seit 27. Juni im Amt ist, seinen neuen Geschäftsplan vorstellen.

Dabei soll es insbesondere um die 90 einzelnen Sparten gehen, die unter anderem Haushaltsgeräte, Relais, Lampen, Batterien oder Halbleiter herstellen und zum Teil seit Jahren in den roten Zahlen festhängen. Feststeht, dass der Umbau nicht ohne einen Arbeitsplatzabbau ablaufen wird. Dem Vernehmen nach stehen Tausende der rund 330.000 Jobs auf dem Spiel. Zudem sollen Produktionsstätten ins Ausland verlegt werden.

Top-Jobs des Tages

Jetzt die besten Jobs finden und
per E-Mail benachrichtigt werden.

Standort erkennen
    • rtr
    Startseite
    1 Kommentar zu "Elektronikkonzern: Panasonic braucht mehr Geld für Konzernumbau"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • ist ja auch logisch, sony wird auch noch Probleme kriegen.

      nachdem TVs jetzt flach sind, gibt es keine Neuerungen mehr.
      3D funktioniert NIEMALS ohne Brille, somit ist das Ende der Fahnenstange erreicht.

      Mit 400 Hz 800 Hz sonstigem Spielkram interessiert 99% der Leute nicht, nur ein paar verückte pickelige Jugendliche und Prolls die meinen alles neue haben zu müssen.

      Man kann mitlerweile auch mit dem Laptop kucken, außerem ist TV sowieso auf dem absteigenden Ast - bei dem SCHWACHSINNIGEN Programm !

    Zur Startseite
    -0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%