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Etatkürzung NDR verordnet sich Sparrunde

Trotz eines sich abzeichnenden Überschusses in Millionenhöhe muss der NDR ein umfangreiches Sparpaket in Angriff nehmen - das Plus genügt nicht, um Lücken im Etat zu schließen. Der Sender führt dies auf sinkende Erlöse bei Gebühren, Werbung und Zinsen zurück.
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Der NDR will in den kommenden Jahren 50 Mio. Euro sparen. Quelle: dpa

Der NDR will in den kommenden Jahren 50 Mio. Euro sparen.

(Foto: dpa)

HB HAMBURG. Der Norddeutsche Rundfunk (NDR) hat ein millionenschweres Sparpaket beschlossen. Bis 2012 sollen rund 50 Mio. Euro in den Etats gespart werden, teilte der öffentlich- rechtliche Sender am Freitag mit. Grund dafür seien rückläufige Werbeerlöse, stagnierende Gebührenerträge und niedrigere Zinserlöse in Höhe von insgesamt neun Mio. Euro im Jahr 2009. Trotz eines wahrscheinlichen Jahresüberschusses von 27 Mio. Euro habe dies zu einer "entsprechenden Lücke in der mittelfristigen Finanzplanung" geführt. Vor allem in "technischen und administrativen Bereichen" soll gespart werden, aber auch das Programm müsse Kürzungen umsetzen.

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