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EU-Kommission Streit um Festnetz-Gebühren geht in neue Runde

Die EU-Kommission hat am Freitag eine förmliche Untersuchung zu den sogenannten „Zustellungsentgelten“ im Festnetz eingeleitet. Heißt: Die Gebühren im deutschen Telefon-Festnetz stehen erneut zur Debatte.
07.11.2014 - 17:34 Uhr Kommentieren
Brüssel hatte die Bundesnetzagentur schon im Sommer aufgefordert, ihren Vorschlag zu diesen Entgelten zu ändern oder zurückzuziehen. Quelle: dpa

Brüssel hatte die Bundesnetzagentur schon im Sommer aufgefordert, ihren Vorschlag zu diesen Entgelten zu ändern oder zurückzuziehen.

(Foto: dpa)

Brüssel Der seit längerem schwelende Streit um die Höhe der Gebühren im deutschen Telefon-Festnetz geht in eine neue Runde. Die EU-Kommission teilte am Freitag in Brüssel mit, sie habe zu den sogenannten „Zustellungsentgelten“ im Festnetz eine förmliche Untersuchung eröffnet. Damit sind die Tarife gemeint, die sich die verschiedenen Netzbetreiber gegenseitig für Anrufe von einem Netz ins andere berechnen dürfen.

Brüssel hatte die Bundesnetzagentur schon im Sommer aufgefordert, ihren Vorschlag zu diesen Entgelten zu ändern oder zurückzuziehen. Die Tarife seien dreimal so hoch wie in anderen EU-Staaten. Die Bundesnetzagentur habe einen neuen Vorschlag gemacht, der aber nicht zufriedenstellend sei, so die Kommission.

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