Ex-Journalistin Campbell Brown Zuckerbergs Medium

Einst gewann sie Journalistenpreise, nun soll Campbell Brown für Facebook gut Wetter bei den Verlagshäusern machen und die leidigen „Fake News“ bekämpfen. Sie nimmt das Thema persönlich – wegen ihrer Kinder.
Ausgezeichnet mit einem Emmy. Quelle: WireImage/Getty Images
Campbell Brown

Ausgezeichnet mit einem Emmy.

(Foto: WireImage/Getty Images)

DüsseldorfDas Verhältnis der Medien zu Facebook lässt sich mit dem englischen Begriff „Frenemy“ bezeichnen. Das Kofferwort aus „Freund“ und „Feind“ zeigt die zwei Seiten der sprichwörtlichen Medaille: Auf der einen Seite profitiert Facebook von den Inhalten der Medienerzeuger, ohne dafür zu zahlen. Auf der anderen Seite finden Verlagshäuser, die sich dem größten sozialen Netzwerk der Welt verweigern, digital immer weniger statt.

Aus den „Frenemies“ soll Campbell Brown wenn schon nicht Freunde, dann zumindest Partner machen. Im Januar machte Facebook-Chef Mark Zuckerberg die ehemalige Journalistin zur Chefin der globalen Medienpartnerschaften.

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