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Ex-Unister Reiseportalbetreiber Invia will Fluege.de los werden

Gleich mehrere Investoren sind angeblich an der Übernahme des ehemaligen Unister-Portals interessiert. Die tschechische Invia-Gruppe war erst 2017 eingestiegen.
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Das bekannte Online-Reiseportal steht zum Verkauf. Quelle: dpa
Fluege.de

Das bekannte Online-Reiseportal steht zum Verkauf.

(Foto: dpa)

Leipzig Der Reiseportalbetreiber Invia will sich von seiner Sparte fluege.de trennen. Dies bestätigte ein Sprecher des Unternehmens am Donnerstag der Nachrichtenagentur dpa in Leipzig. Zuvor hatte das Fachmagazin „fvw“ darüber berichtet.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Invia-Gruppe, Jaroslaw Czernek, begründete die Verkaufsabsicht mit dem Wachstumspotenzial der Sparte. Seinen Aussagen zufolge hätten bereits mehrere Investoren ihr Interesse an fluege.de bekundet. Mehr zum Stand der Dinge wollte das Unternehmen nicht mitteilen.

Invia ist der Name des tschechischen Reiseunternehmens, das der Investor Rockaway Capital 2016 übernommen hatte. Die Invia-Gruppe, hatte fluege.de und auch das Portal ab-in-den-urlaub.de im Frühjahr 2017 vom insolventen Start-up Unister gekauft.

Unister geriet nach der Insolvenz 2016 in die Schlagzeilen. Wegen betrügerischer Machenschaften auf seinen Portalen wurden zwei frühere Manager des Internet-Unternehmens 2017 zu Bewährungsstrafen verurteilt.

  • dpa
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