„Financial Times“ verkauft Abschied von einer Ikone

Der Medienkonzern Pearson verkauft die „Financial Times“ an Nikkei. Der Verkauf bringt mehr als eine Milliarde Euro ein. Fast wäre Springer zum Zug gekommen – doch der „Bild“-Verlag hat wohl zu wenig geboten.
Mit dem Deal dürfte der Kampf um globale Wirtschaftsinformationen an Schärfe zunehmen. Quelle: Reuters
Nikkei kauft die „Financial Times“

Mit dem Deal dürfte der Kampf um globale Wirtschaftsinformationen an Schärfe zunehmen.

(Foto: Reuters)

London/HamburgBei Marjorie Scardino, der ehemaligen Chefin des britischen Medienkonzerns Pearson und obersten Verlegerin der Wirtschaftszeitung „Financial Times“ (FT), war die Sache klar. Ein Verkauf des Blattes kam für sie nie infrage. „Nur über meine Leiche“, sagte Scardino.

Ihr Nachfolger John Fallon, der seit 2013 an der Spitze des Unternehmens steht, hat einen solchen Schritt nie so ausdrücklich ausgeschlossen. Er lavierte. Wenn Verkaufsgerüchte aufkamen – wie vor zwei Jahren –, sagte er lediglich im Stil von Unternehmensberatern: Die FT sei ein integraler Bestandteil von Pearson.

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