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Focus Doppelspitze passé

Wolfram Weimer verlässt seinen Chefposten beim Focus. Er hatte das Nachrichtenmagazin knapp ein Jahr lang gemeinsam mit Uli Bauer geführt. Zuvor war von heftigen Streits über die Ausrichtung des Focus berichtet worden.
26.07.2011 - 11:35 Uhr Kommentieren
Wolfram Weimer Quelle: dpa

Wolfram Weimer

(Foto: dpa)

München Wie der Burda-Verlag am Dienstag in München mitteilte, will sich Weimer neuen Projekten zuwenden. Er war im März vergangenen Jahres von der Zeitschrift Cicero zum Focus gewechselt und hatte im Sommer den Gründer Helmut Markwort als Chefredakteur abgelöst. Nun bleibt Uli Baur alleinverantwortlich Chefredakteur.

Weimer habe den Focus in den vergangenen Monaten auf einen Kurs von "höherer journalistischer Relevanz" gebracht, auch die Verkaufszahlen seien gestiegen, hieß es in der Verlagsmitteilung. "Sowohl der Verleger als auch Vorstand und Geschäftsführer des Focus sind Dr. Wolfram Weimer dankbar für die geleistete Arbeit und sein großes Engagement bei der Positionierung des Focus." Der von Weimer eingeschlagene Weg werde auch unter Uli Baur fortgesetzt. Weimer werde die Burda News Group und deren Geschäftsführer Burkhard Graßmann auch in Zukunft beraten und dabei in erster Linie die strategische Allianz mit dem „Economist“ ausbauen.

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    Zuvor war von einem Führungsstreit in der Doppelspitze berichtet worden. "Es herrscht Krieg" hatte die Süddeutsche Zeitung einen führenden Mitarbeiter zitiert und über immer heftigere Reibereien zwischen den beiden Magazinchefs berichtet. Dabei sei es um die künftige Ausrichtung des Focus gegangen: Während Bauer auf soliden Nutzwert-Journalismus setzte, habe Weimer eher intellektuelle Themen vorantreiben wollen, schreibt die Zeitung.

     

    • dpa
    • dapd
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