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Der Verlag der „Frankfurt Rundschau“ hat Insolvenz angemeldet. Der Schritt kommt überraschend, die Pleite aber war abzusehen. Der Schritt ins Digitale erscheint als letzter Rettungsanker – vielleicht auch für die „FTD“.

Kommentare

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  • Das die Beschäftigten es so überrascht hat,daß ihr Blatt insolvent war,hat mich wiederum überrascht,denn seit vielen Jahren krebst die Zeitung schon am Rand der Pleite herum und vielleicht sind linkslastige Blätter auf dem heutigen Medienmarkt nicht mehr gefragt und sie sind nur noch eine Hobbyveranstaltung linker Journalisten,eventuell ist die Süddeutsche,mit Ihrem Vorzeigejournalisten Herrn Prantel,auch bald dabei.Ich glaube,die deutsche Medienlandschaft könnte es verkraften.

  • der linksfaschistische Stürmer ist pleite...

    nach hoffentlich wenigstens bald mal EIN Drecksblatt weniger in der gleichgeschalteteten Presse die öffentliche Meinung mit veröffentlichter Meinung verwechseln

    doch mit der Staatsratsvorsitzenden, dem einstigen FDJ-Mädchen und ihren sonstigen willfähigen linksradikalen Propagandamedien wird es auch gelingen weiterhin die EUdSSR zu errichten und das Volk immer mehr zu entmündigen

    Stasi-Gysi hatte recht, als er sagte:
    Es wird sich zeigen, wer wen übernommen hat BRD-DDR

    mit Merkel und ihren Lackaffen haben wir bereits die DDRreloaded!!!

  • 14.11.2012, 08:50 Uhr Anonym Kerstin

    >>>>>> VOLLTREFFER! <<<<<<

  • KOSTENLOS ist die Devise und wer nichts KOSTENLOSES im Programm hat, fliegt raus. Selbst Apple hat sein iCloud kostenlos im Programm für Email, Kalender, Kontakte, Sicherungen und so weiter. Allerdings muss die Wertschöpfungskette irgendwo Geld generieren und das Konzept stimmt bei vielene Medien einfach nicht. Mac-Harry.de

  • Dieser Tod mit Ansage ...
    hat viele Gründe.
    - Die früher renommierte links-liberale, der SPD nahestehende Zeitung hat sich immer mehr in die links-grüne Ecke manövriert - der Abonnenten-Schwund war damit programmiert.
    - Das Erfolgskonzept des Spiegel, die Online-Ausgabe mit der Printausgabe eng zu verzahnen, haben die nie verstanden.
    - Aus ideologischen (?) Gründen haben sie die lukrative Möglichkeit bezahlter Infomercials, die die der Spiegel virtuos handhabt, nie verfolgt.
    - Wie viele andere haben sie kein Geschäftsmodell für die Erklärung von Zusammenhängen (in der Printausgabe) und die Schnelle Information online: Das ist die Nachfrage der Zukunft.
    - Sie haben gegen die SPD-dominierten GEZ-Medien verloren
    - Sie konnten keine Sponsoren mehr aktivieren und begeistern - denn viele Zeitungen sind auf Zuschüsse angewiesen

  • Ich habe meine Westfalenpost vor ein paar Jahren abbestellt. Ich hatte mehrere Gründe dafür. Zum Beispiel wurde jedes Jahr wie selbstverständlich der Preis "angepasst". Mein Stromanbieter musste mich schriftlich darüber informieren. Zeitungen brauchen das nicht. Die Verlagshäuser gehen davon aus, dass man einmal im Abo das selbige sowieso immer weiterlaufen lässt. Und dann die regierungstreue und obrigkeitshörige Berichterstattung. Am schlimmsten fand ich dann noch, dass auf der "Kinderseite" ein Werbebericht zur Unterschichten-Sendung "Deutschland sucht den Superstar" stand. Da hätte eine Kritik zur Sendung stehen müssen. Zumindest sollte man die Kinder aufklären, wie sie durch so eine Sendung manipuliert werden. Ich hatte mal einen Leserbrief geschrieben. Der wurde gekürzt und editiert abgedruckt. Dadurch wurde meine Kritik schön abgeschwächt. Ich werde kein Geld mehr für Zeitungen ausgeben, die Regierungspropaganda und Unterschichten-Belustigung abdrucken.

  • ich sehe da 2 möglichkeiten.

    einmal entziehen ständig steigende steuern und abgaben den menschen das geld und zeitungen zu kaufen ist weniger lebenswichtig wie die stromrechnung.
    der andere punkt. sehr oft sind die artikel generell bei den medien eben nicht neutral sondern sehr stark politisch motiviert. fukushima und das thema um den klimawandel machen das sehr deutlich.
    konkret wird auch schnell klar was passiert wenn dann artikel über kritische blogs wie 'pi-news' rauskommen.
    in diesem land wird mittlerweile versucht jeden gesellschaftlich auszugrenzen der unbequeme fragen stellt. sarazin ist da ein bsp für die zweiteilung der öffentlichkeit und der position der menschen. warum sollte ich jemandem geld geben der mir ständig erzählt das gegenteil davon berichtet was ich erlebe...

  • Die Pleite vom "Vorwärts" war eine Warnung, aber bei Ideologen (alle, die roten, grünen, braunen, schwarzen, blauen, gelben) funktioniert Datenerfassung und -verarbeitung so stark gefiltert, daß der Kurs immer an der Wand oder im Abgrund endet.
    Dasselbe, nur viel schlimmer als das Ende einer kleinen Zeitung, erwartet Deutschland dank der Unbelehrbarkeit und Borniertheit von Merkel und ihren Spießgesellen, insbesondere bzgl. des Eurodesasters. Hier stimmt ausnahmsweise der Topos "Alternativlosigkeit" von Merkel, denn die gesamte Politikerkaste aller Couleurs ist international-sozialistische durchseucht.

  • Schimpft auf Links. Schimpft auf Rechts. Und wer glaubt, dass die FR an ihren Inhalten gescheitert ist, hat wohl eher das Medium außer acht gelassen, das hier gerade unsere Ergüsse zitiert. Jede Tageszeitung verliert täglich Abonnenten. Nicht wegen der Kommentare, nicht wegen der Ausrichtung. Sondern wegen der schnelleren und dabei noch kostelosen Information im Internet. Alles andere ist "Nebenkriegsschauplatz".

  • warum sollen Leser ein SPD-Parteiblatt kaufen? Nichts anderes war die FR in der Vergangenheit. Unabhängiger Journalismus? Fehlanzeige. Tschüss.

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