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Fusion mit Metro PCS Kartellwächter prüfen Deal um T-Mobile USA länger

Es wird wohl noch eine Weile dauern, bis die Deutsche Telekom grünes Licht von den Kartellwächtern bekommt. Der geplante Zusammenschluss der US-Mobilfunksparte mit MetroPCS muss genauer geprüft werden.
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Eine Passantin telefoniert in New York (USA) vor einem MetroPCS-Geschäft. Quelle: dapd

Eine Passantin telefoniert in New York (USA) vor einem MetroPCS-Geschäft.

(Foto: dapd)

Dallas Die Deutsche Telekom muss länger auf die Entscheidung der Wettbewerbshüter zum Zusammenschluss ihrer US-Mobilfunksparte T-Mobile USA mit dem kleineren Konkurrenten MetroPCS warten. Die Kartellwächter forderten zusätzliche Informationen an, wie MetroPCS am Montag mitteilte.

Damit verlängert sich die Wartefrist um maximal 30 Tage nach Eingang der angeforderten Unterlagen. MetroPCS geht weiterhin von einem Abschluss des Deals bis Mitte 2013 aus.

Die Aktionäre des Regionalanbieters sollen spätestens im März über die Anfang Oktober angekündigte Übernahme abstimmen. Die Telekom bringt ein Gesellschafterdarlehen in Höhe von mehr als 15 Milliarden Dollar in den bisherigen Rivalen ein. Im Gegenzug erhalten die Bonner 74 Prozent der Anteile an MetroPCS. Die bisherigen MetroPCS-Aktionäre bekommen die restlichen 26 Prozent am fusionierten Unternehmen und eine einmalige Zahlung von rund 1,5 Milliarden Dollar.

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