Geplanter Verkauf Obermann bleibt bei AT+T-Deal gelassen

Telekom-Chef Rene Obermann würde den amerikanischen Ableger von T-Mobile gern an die Konkurrenz verkaufen, doch das US-Justizministerium spielt nicht mit. Noch bleibe genug Zeit für den Deal, beschwichtigt der Manager.
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Will den Streit mit der US-Justiz aussitzen: Rene Obermann lässt sich von den Marktwächtern nicht einschüchtern und zeigt Optimismus. Quelle: dpa

Will den Streit mit der US-Justiz aussitzen: Rene Obermann lässt sich von den Marktwächtern nicht einschüchtern und zeigt Optimismus.

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FrankfurtTelekom-Chef Rene Obermann sieht den geplanten Verkauf der schwächelnden Tochter T-Mobile USA laut einem Magazinbericht noch im Zeitplan. „Wir haben von Anfang an gesagt, dass es ein langes Genehmigungsverfahren wird“, zitierte das Magazin „Focus“ eine interne Stellungnahme des Konzernchefs. „Wir sind noch im Zeitplan.“

Nach früheren Angaben will die Telekom den 39 Milliarden Dollar schweren Verkauf von T-Mobile USA an den amerikanischen Konkurrenten AT+T im ersten Halbjahr 2012 unter Dach und Fach bringen. Das US-Justizministerium hatte jedoch vergangene Woche Klage gegen die Fusion der Nummern zwei und vier auf dem amerikanischen Mobilfunkmarkt eingereicht. „Jetzt hilft kein Lamentieren. Die Behörde hat signalisiert, dass sie zu Verhandlungen bereit ist“, sagte Obermann dem Magazin zufolge.

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