Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Gerichtsurteil Telefonica bleibt auf Millionenstrafe sitzen

152 Million Euro wegen Verstößen gegen das Wettbewerbsrecht: Telefonica hat nun auch gegen das EuGH verloren. Die Strafe bezieht sich auf Verstöße aus den Jahren 2001 bis 2006.
Kommentieren
Wettbewerbsverstöße kommen Telefonica teuer zu stehen. Quelle: dpa

Wettbewerbsverstöße kommen Telefonica teuer zu stehen.

(Foto: dpa)

Brüssel Die O2-Mutter Telefonica bleibt auf einer Strafe von fast 152 Millionen Euro wegen Verstoßes gegen das EU-Wettbewerbsrecht sitzen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) bestätigte am Donnerstag die Entscheidung der EU-Kommission von 2007. Die Brüsseler Behörde warf Telefonica vor, seine markbeherrschende Stellung in Spanien beim Breitband-Internetzugang von 2001 bis 2006 missbraucht zu haben. Telefonica hatte gegen die Entscheidung der Kommission geklagt.

  • rtr
Startseite

0 Kommentare zu "Gerichtsurteil: Telefonica bleibt auf Millionenstrafe sitzen"

Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

Serviceangebote