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Gewinn höher als erwartet - Ausblick angehoben Ericsson überrascht die Analysten

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Ericsson hatte wie andere Wettbewerber mit Kostensenkungen auf die jüngste Branchenflaute reagiert. Die Schweden wollen ihre Belegschaft bis zum dritten Quartal dieses Jahres auf 47 000 Beschäftigte reduzieren von 51 583 Ende 2003.

Die Bruttogewinnmarge bei Ericsson legte im vierten Quartal auf 41,6 % zu von 35,9 % im dritten Vierteljahr und lag damit deutlich über den Maximalerwartungen des Unternehmens von 36,5 %. „Die Bruttogewinnmarge ist viel besser, als wir erwartet haben, das gilt auch für die Umsätze und den Cash-Flow“, sagte Analyst Mikael Laseen von der Kaupthing Bank.

Als schwachen Punkt in der Quartalsbilanz bezeichneten Analysten aber den Auftragsbestand, der mit 29,5 Mrd. Kronen unter dem Vorjahreswert und dem Umsatzniveau lag und damit auf möglicherweise geringere Umsätze in der Zukunft hindeutet. „Die Aufträge liegen entschieden unter unseren Erwartungen“, sagte Laseen.

Für das laufende Quartal sagte Ericsson einen üblichen saisonbedingten Umsatzrückgang zum Vorquartal voraus, der sich Analysten zufolge auf bis zu etwa 30 % belaufen könnte. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum werden die Erlöse nach Schätzung des Unternehmens dagegen um fünf bis zehn Prozent zulegen.

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