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Google, Tesla und Co. Die Rettung der Welt muss warten

Google und Co. wollen mit revolutionären Ideen unser Leben verbessern. Doch Erfolge sind nicht in Sicht. Wenn sie bald nicht liefern, droht die Öffentlichkeit die Pläne für arrogantes Geschwätz zu halten. Eine Analyse.
08.01.2017 - 08:06 Uhr
Alphabets Infrastrukturprojekt „Fiber“, das Städte mit einem besseren Breitbandanschluss versorgen sollte, läuft schlechter als angepriesen. Quelle: AFP
Google auf der CES

Alphabets Infrastrukturprojekt „Fiber“, das Städte mit einem besseren Breitbandanschluss versorgen sollte, läuft schlechter als angepriesen.

(Foto: AFP)

Las Vegas Aus der Perspektive der Macher im Silicon Valley ist der Rest der Welt eine Ansammlung von Problemen. Waldsterben, Alzheimer oder Bildungsmangel wären längst Vergangenheit, gäbe es nur mehr Technologie, also mehr Silicon Valley da draußen. Die übrigen Erdbewohner samt ihren traditionellen Märkten halten die Tech-Visionäre gern für alt, überkommen, reif für den Umsturz. Selbstverständlich ist die kalifornische Enklave davon überzeugt, es mit den Plagen der Moderne im Alleingang aufnehmen zu können.

Geht es nicht mindestens um die Rettung der Welt, klappt die Westküste nicht mal den Laptop auf. Mit der gleichen Selbstverständlichkeit, mit der er immer wieder an den Privatsphäre-Einstellungen seiner knapp zwei Milliarden Nutzer schraubt, verordnet Facebook-Chef Mark Zuckerberg Indien oder Afrika die Vernetzung, will Microsoft-Gründer Bill Gates die Welt von HIV befreien und Elon Musk von Tesla den Mars kolonialisieren.

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