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Googles Mutterkonzern Alphabet übertrifft Analysten-Erwartungen

Der in Alphabet umbenannte Google-Konzern hat dank eines starken Anzeigengeschäfts um 13 Prozent zugelegt. Die Anleger quittierten diese erfreuliche Nachricht umgehend: Die Aktie stieg nachbörslich um zehn Prozent.
22.10.2015 Update: 22.10.2015 - 22:58 Uhr
Der Google-Campus in Silicon Valley. Quelle: dpa
Googel erfreut mit schwarzen Zahlen

Der Google-Campus in Silicon Valley.

(Foto: dpa)

Mountain View Alphabet, jüngst geschaffener Mutterkonzern des Internetriesen Google, hat die Erwartungen beim ersten Quartalsbericht unter neuem Namen übertroffen. Von Juli bis September stieg der Überschuss im Jahresvergleich von 2,74 auf 3,98 Milliarden Dollar (3,58 Mrd Euro), wie Alphabet am Donnerstag mitteilte. „Unsere Ergebnisse zeigen Googles Stärke, vor allem bei der mobilen Suche“, kommentierte Finanzvorstand Ruth Porat.

Der Umsatz legte um 13 Prozent auf 18,68 Milliarden Dollar zu. Bereinigt um Kosten, die der Konzern in Kauf nimmt, um Nutzer auf seine Internetseiten zu lotsen, lagen die Erlöse bei 15,1 Milliarden Dollar. Analysten hatten mit schwächeren Zahlen gerechnet. Die Aktie stieg nachbörslich zunächst um über zehn Prozent. Zur starken Marktreaktion beigetragen haben dürfte die Ankündigung von Aktienrückkäufen im Wert von bis zu 5,1 Milliarden Dollar.

Die Werbeeinnahmen, die wichtigste Einnahmequelle des Konzerns, kletterten um 13 Prozent auf 16,78 Milliarden Dollar. Die von Investoren kritisch beobachteten Ausgaben legten um 9,1 Prozent auf 13,97 Milliarden Dollar zu. Das Unternehmen wird unter der neuen Finanzchefin Porat sparsamer - in den Vorquartalen hatten die Anstiege bei zehn, 13 und 22 Prozent gelegen.

Der bisherige Google-Konzern hatte den Umbau zur neuen Holding mit dem Namen Alphabet im August überraschend angekündigt und Anfang Oktober vollzogen. Die bisherigen Google-Anteilseigner wurden zu Aktionären der neuen Dachgesellschaft. An der Bilanzierung änderte sich vorerst allerdings noch nichts. Die ersten Quartalszahlen mit der neuen Struktur sollen erst im Januar veröffentlicht werden.

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