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GrabTaxi Wie eine Taxi-App Asien erobert

Noch als Student hatte Anthony Tan die Idee für eine App für Taxi-Fahrten in Malaysia – heute ist GrabTaxi die größte in Südostasien. Der 33-Jährige sammelt damit nun Millionen ein – steht aber noch im Schatten von Uber.
11.06.2014 - 10:01 Uhr Kommentieren
Das Logo von GrabTaxi:Pendler können GrabTaxi nutzen, um per Handy den aktuellen Standort des zugewiesenen Taxis zu verfolgen.

Das Logo von GrabTaxi:Pendler können GrabTaxi nutzen, um per Handy den aktuellen Standort des zugewiesenen Taxis zu verfolgen.

Anthony Tan war Student an der Harvard Business School, als ihn ein Studienkollege zur Seite nahm. Der beschwerte sich, dass es so schwierig sei, in Malaysia ein Taxi zu bekommen.

„Was läuft schief mit Eurem Taxisystem”, fragte sich der Mitstudent. „Dein Urgroßvater war Taxi-Fahrer. Dein Opa gründete die japanische Autobranche in Malaysia. Also, ändere etwas”.

Tan stellte einen Geschäftsplan auf, der an das erinnert, was die Handy-App Uber macht. Er konnte sich die Unterstützung von Investoren sichern. In der Folge entschied sich der jüngste von drei Brüdern, im Jahr 2012 der Familien-Firma den Rücken zu kehren und GrabTaxi zu gründen. Die App führt verfügbare Taxis und Pendler zusammen.

Das Geschäft ist inzwischen so stark angewachsen, dass es zur größten Taxi-Buchungs-App für Handys in Südostasien geworden ist. Zu den Geldgebern zählt unter anderem die 171 Milliarden Dollar schwere Temasek Holdings.

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    All das wäre sicher nicht passiert, wenn er als Marketing- Chef bei Tan Chong Motor Holdings in Kuala Lumpur an Bord geblieben wäre. Dabei handelt es sich um die Vertriebsfirma von Nissan in Malaysia, an deren Spitze mit Tan Heng Chew sein Vater steht. Gegründet wurde das Unternehmen vom Opa und einem Großonkel in den 1950er Jahren.

    GrabTaxi profotiert von der steigenden Popularität von Apps für Mitfahr-Arrangements.

    Neuer Rekord bei Technologie-Startups
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