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Großauftrag von Osram Opto Semiconductors Rofin-Sinar stockt Dilas-Anteil auf

Der amerikanisch-deutsche Laserhersteller Rofin-Sinar hat seinen Anteil an der Mainzer Dilas Diodenlaser GmbH um 15 Prozent auf 95 Prozent erhöht. Angaben zur Höhe des Kaufpreises, der in bar bezahlt worden sei, machte der Hersteller von Lasern für die industrielle Materialbearbeitung am Montag nicht. Die restlichen fünf Prozent der Dilas-Anteile würden weiterhin von einem Mitbegründer des Unternehmens gehalten.

HB FRANKFURT. Dilas zählt den Angaben zufolge zu den führenden Herstellern von Hochleistungs-Diodenlasern und Komponenten und setzt mit 130 Mitarbeitern rund 26 Millionen Dollar im Jahr um. Die Aktien von Rofin-Sinar zählten zu Wochenbeginn mit einem Kursgewinn von 5,5 Prozent auf 23,44 Euro zu den größten Gewinnern im Technologieindex TecDax.

Zudem gab Rofin-Sinar den Erhalt eines Großauftrags über rund 4,4 Millionen Dollar von Osram Opto Semiconductors GmbH, einer Tochter des weltweit zweitgrößten Lampenherstellers Osram, bekannt. Die Lieferungen aus dem Auftrag, der sich über zwei Jahre erstrecke, gingen an einen einzelnen Kunden in Nordamerika. Dort vermarkte die Osram-Tochter die Dilas-Produkte.

Seit Anfang August legten die Titel von Rofin-Sinar, die auch an der US-Börse Nasdaq gelistet sind, rund 27 Prozent an Wert zu. Mitte August hatte das Unternehmen nach einem kräftigen Umsatz- und Gewinnanstieg im dritten Quartal seine Umsatzprognose für das am 30. September endende Geschäftsjahr 2003/04 angehoben. Dabei profitiert das Unternehmen vor allem von guten Geschäften in Nordamerika und Asien.

Rofin-Sinar stellt Laser her, die vor allem in den Branchen Automobil- und Maschinenbau sowie in der Halbleiter- und Elektroindustrie zum Schweißen oder Schneiden eingesetzt werden. Der in Hamburg und in Plymouth im US-Bundesstaat Michigan ansässige Konzern verfügt über Produktionsstätten in den USA, Deutschland, Großbritannien, Singapur und Japan und beschäftigt weltweit rund 1250 Mitarbeiter.

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