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Haushalt 2010 Hessischer Rundfunk schließt mit Minus ab

Mit einem Minus von 7,5 Millionen Euro hat der Hessische Rundfunk seinen Haushalt 2010 abgeschlossen. Intendant Helmut Reitze spricht dennoch von einem „kleinen Kunststück“.
23.06.2011 - 11:23 Uhr 2 Kommentare
HR-Intendant Reitze: „Der Haushalt kann nicht dauerhaft Verlust ausweisen.“

HR-Intendant Reitze: „Der Haushalt kann nicht dauerhaft Verlust ausweisen.“

Frankfurt Das Jahr 2010 bescherte dem Hessischen Rundfunk (HR) ein Haushalts-Minus von 7,5 Millionen Euro. Den Erträgen von 488,2 Millionen Euro stehen Aufwendungen von 495,7 Millionen Euro gegenüber, wie der Sender mitteilte. Das Eigenkapital sei dadurch um 7,5 Millionen auf 26,8 Millionen Euro gesunken. Der Jahresbericht sowie die Jahresrechnung 2010 seien genehmigt worden, teilte der Rundfunkrat nach seiner Sitzung am Mittwoch mit. Verwaltungsrat und Intendant seien entlastet worden.

Intendant Helmut Reitze kündigte nach HR-Angaben vor dem Rundfunkrat an, dass der Sparzwang bestehen bleibe. „Der Haushalt kann nicht dauerhaft Verlust ausweisen.“ Trotz Einsparungen sei dem HR 2010 aber ein „kleines Kunststück“ gelungen. Die sechs Radioprogramme des hr hätten erstmals die Marke von 2,5 Millionen Hörern pro Tag geknackt. Das HR-Fernsehen habe mit einem Marktanteil von 6,5 Prozent das beste Ergebnis seit 20 Jahren erreicht.

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    • dpa
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    2 Kommentare zu "Haushalt 2010: Hessischer Rundfunk schließt mit Minus ab"

    Das Kommentieren dieses Artikels wurde deaktiviert.

    • Warum hat hier noch keine Privatisierung statt gefunden !

      Warum bestehen hier noch verkrustete Verwaltungsstrukturen

      wie zu der Gründerzeit BRD !

      Warum brauchen wir fast in jedem Bundesland eine

      Rundfunkanstalt !

      Warum brauchen wir Intentanten ,Veraltungsräte!

      Alles nur Klientelversorgung !

      Privatisieren !!!!!!

    • Wozu braucht der HR sechs (!) Hörfunkprogramme? Und überhaupt, "Erträge" - das meiste daran sind doch wohl Gebühren, also Transferleistungen i.w.S.

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