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Hewlett Packard Aktienrückkauf soll Preis nach oben treiben

Das Privatkundengeschäft macht Computerproduzent Hewlett Packard Schwierigkeiten. Umsatz und Gewinn werden geringer ausfallen. Mit einem Aktienrückkauf soll der Kurs gestärkt werden.
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Hewlett Packard wird seine Computer nicht los. Die Kunden kaufen lieber iPads oder andere Tablets. Quelle: dapd

Hewlett Packard wird seine Computer nicht los. Die Kunden kaufen lieber iPads oder andere Tablets.

(Foto: dapd)

Palo Alto Der Computerhersteller Hewlett-Packard steckt weitere 10 Milliarden Dollar (7 Mrd Euro) in den Rückkauf eigener Aktien. Ziel ist es, den gebeutelten Kurs des Branchenprimus nach oben zu treiben. Am Donnerstag stiegen die HP-Papiere bereits um mehr als 1 Prozent.

Die Aktien sollten nach und nach aufgekauft werden, gab HP in einer Börsenmitteilung bekannt. Die 10 Milliarden Dollar kommen zu den aus einem früheren Aktienrückkauf noch vorhandenen 5,9 Milliarden Dollar hinzu. HP wird seine Computer derzeit immer schwerer los. Vor allem Privatkunden greifen laut Marktforschern mittlerweile lieber zu iPad und anderen Tablet-Rechnern.

Der aus Deutschland stammende Konzernchef Léo Apotheker musste die Umsatz- und Gewinnprognosen für dieses Jahr bereits zurückschrauben und mahnte seine Manager eindringlich, aufs Geld zu achten.

  • dpa
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