In eigener Sache Das neue Handelsblatt-Bezahlmodell

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19 Kommentare zu "In eigener Sache: Das neue Handelsblatt-Bezahlmodell"

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  • Man sollte es lieber gratis lassen und stattdessen über gezeigte Werbung finanzieren. Das ist das Finanzierungsmodell der Zukunft, das die allermeisten modernen Internet-Contenprovider nutzen. Denn das Angebot und die kostenlose Konkurrenz ist zu groß. So gut das Handelsblatt auch ist, es gibt auf dem Internet unzählige andre, die ähnlich sind. Sie werden einige zahlende Leser gewinnen, aber Massen anderer Leser werden abwandern, die Sie ansonsten gut bei Werbungsangeboten kommerzialisieren könnten.

  • Schön wäre es, wenn es ein Angebot für Menschen mit wenig Geld gäbe. Auch diese Menschen wollen sachlich und umfänglich informiert werden, denn sie haben es am nötigsten. Menschen ohne viel Geld sind oft sozial isoliert und können diesen Zustand nur beenden, wenn die Möglichkeit besteht, sich mit Menschen aus anderen Einkommenskategorien auszutauschen. Andernfalls muss das Handelsblatt in Zukunft auf meine Beiträge in der Kommentarspalte verzichten. Dann bleibt mir nur, in der Stadtbücherei auf die dort belagerte Ausgabe des Handelsblattes zu warten, meine Rolle bleibt dann passiv. Ist das so gewollt?

  • Für den privaten gelegentlichen digital Leser ist ein Vollabo sehr teuer.
    Trotzdem möchte er gerne einige Artikel lessen.
    Warum installieren Sie nicht auch ein pay per article?
    So können sie weitere Firmenkunden für das Vollabo gewinnen, machen zusätzliche moderate Umsätze mit privaten Lesern, und erhalten eine große Reichweite (die für ihre Werbekunden sicher interessant ist).

  • Tja, das ist schon einsichtig. Aber letztendlich möchte ich an dieser Stelle noch erinnern, dass eine Causa "Steingart" kein Ruhmesblatt war! Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, muss die Führung nicht in kindliches Verhalten abgleiten auch wenn Differenzen bestehen. Ab einem gewissen Level kann man professionelles Verhalten erwarten!

    Und gerade seriöse Presse (müsste wegen der Pressefreiheit) hier sensitiver vorgehen.

  • .....dann bin ich ja mal gespannt, ob die neue Strategie des HB aufgeht. Änderungen/ Nachbesserungen vermutlich nicht ausgeschlossen...

  • ...war natürlich Wolfram Weimer...

  • ich lese da "HB" seit dem 1.7.1990 - seit dem ich die erste Westmark in der Tasche hatte.
    Da war das "HB" eine Institution, so wie es der W126 war. Beides zeugte davon, dass der Leser bzw. der Fahrer die Welt verstanden hatte und an seiner Lenkung mitwirkte.

    Seit dem ging es nur noch bergab - bei der S-Klasse und beim "HB". Wenn das "HB" die beste, glaubwürdigste (ha-ha) Zeitung sein soll, dann spricht das Bände über den Rest der Lügenpresse. Ok, das "HB" hatte damals die erste kritische Meinungsäußerung überhaupt in der Presse - von Wolfram Beimer - aber viel zu spät. Und der Autor kommt im "HB" auch nicht mehr vor. Insgesamt wird dennoch fast nur Migrations-Mainstream in verschiedenen Nuancen propagiert.

    Auch finanzfachlich wirken viele Artikel wie von Trainees geschrieben - von anderen semiprofessionellen Medien zusammen kopiert.

    Das "HB" ist weder konservativ noch (finanz-)professionell. Damit für mich kein Gegenstand einer Geldausgabe.

  • Das Handelsblatt ist zu sehr der Lila-Gute-Laune-Bär in Sachen Wirtschaft. Die Bespiegelung der Wirtschafts-Potatoren ist vielleicht einträglich, aber da fehlt dann doch der Biss. Auch zur Euroklamotte würde ich eine fachlich-versierte und durchschlagende Kritik gerne lesen statt Publikationen, die dem Transport frisch gekochter Eier in der blanken Hand ähneln, wie es der Fall ist.

    Ich werde den Eindruck nicht los, dass die Entfaltung der Fachkompetenz der Wirtschaftsleute in der Redaktion einem Rennmotorrad gleicht, das man auf 25 km/h Mofageschwindigkeit gedrosselt hat. Das sieht zwar gut aus, aber ob man es kauft, ist Frauensache. Und als typischer HB-Leser bin ich nun mal ein Mann.

  • Ich bin nicht bereit mit Daten und zusätzlich in Euro zu zahlen. Dann werde ich mich mal nach einer anderen Informationsquelle umschauen. Für ständige Wiederholungen und neuen Überschriften und für ständig ansteigende Anzahl von Schreibfehlern etc. ist mir Ihr Angebot, liebes HB, zu teuer.

  • Mir ist schon klar, dass ein Bezahlmodell unabdingbar ist für das journalistische Angebot.
    Allerdings kann ich das bestehende Preismodell beim Handelsblatt nicht nachvollziehen. 35 EUR ist der Mindest-Einstieg. Preis-Leistung ist da im Vergleich nicht nachvollziehbar. Da sollte m. E. auch noch was gehen für Gelegenheitsleser. Wie wäre es z. B. mit einem separaten Angebot für iPhone; iPad versus gedruckte (pdf)-Ausgabe? Hier könnte man evtl. dann auch einen deutlichen Preisabschlag rechtfertigen. Ich denke für 35 EUR werde ich hier kein Dauerkunde bleiben (können). In der Regel kommt ja noch ein Abo für eine "normale" Tageszeitung hinzu und dann sprengt es einfach das Budget. Die Konkurrenz scheint mir in der Preisgestaltung da flexibler zu sein.

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